Beitragsbemessungsgrenze – Lexikon

Rente und Altersvorsorge: Erklärungen zu Fachbegriffen im Ihre Vorsorge-Lexikon

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Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze beschreibt die Höhe des Einkommens, bis zu dem Beiträge zur Sozialversicherung erhoben werden. Darüber liegende Verdienstbestandteile bleiben beitragsfrei. In der allgemeinen (gesetzlichen) Rentenversicherung und in der Arbeitslosenversicherung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze seit 1. Januar 2019

  • in den alten Bundesländern 6.700 Euro monatlich, das sind 80.400 Euro jährlich.
  • in den neuen Bundesländern 6.150 Euro monatlich, das sind 73.800 Euro jährlich.

In der knappschaftlichen Rentenversicherung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 2019

  • in den alten Bundesländern 8.200 Euro im Monat (98.400 Euro im Jahr),
  • in den neuen Bundesländern 7.600 Euro monatlich (91.200 Euro im Jahr.

Die Höchstgrenze, bis zu der Beiträge in der Kranken- und Pflegeversicherung erhoben werden, liegt 2019 in den alten und neuen Bundesländern einheitlich bei monatlich 4.537,50 Euro (54.450 Euro jährlich).

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