Lexikon – Beitragsbemessungsgrenze

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Bibliotheksregale mit Büchern. – Bild: Getty Images/iStockphoto/Connel_Design

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Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze beschreibt die Höhe des Einkommens, bis zu dem Beiträge zur Sozialversicherung erhoben werden. Darüber liegende Verdienstbestandteile bleiben beitragsfrei. In der allgemeinen (gesetzlichen) Rentenversicherung und in der Arbeitslosenversicherung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze seit 1. Januar 2018

  • in den alten Bundesländern 6.500 Euro monatlich, das sind 78.000 Euro jährlich.
  • in den neuen Bundesländern 5.800 Euro monatlich, das sind 69.600 Euro jährlich.

In der knappschaftlichen Rentenversicherung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 2018

  • in den alten Bundesländern 8.000 Euro im Monat (96.000 Euro im Jahr),
  • in den neuen Bundesländern 7.150 Euro monatlich (85.800 Euro im Jahr.

Die Höchstgrenze, bis zu der Beiträge in der Kranken- und Pflegeversicherung erhoben werden, liegt 2018 in den alten und neuen Bundesländern einheitlich bei monatlich 4.425 Euro (53.100 Euro jährlich).

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