Lexikon

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Bibliotheksregale mit Büchern. – Bild: Getty Images/iStockphoto/Connel_Design

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ETF

ETFs ("exchange-traded funds") sind an der Börse gehandelte Investmentfonds, die keine aktive Wertpapierauswahl betreiben, sondern einen Börsen-Index abbilden. Entsprechend entwickelt sich der ETF so wie der Index, den er abbildet.

ETFs sind passiv gemanagte Fonds. Weil kein aktives Fondsmanagement dahintersteckt, sind die Folge- und Verwaltungskosten gering. Das macht ETFs zu einer günstigen Geldanlage. Gleichzeitig sind ETFs transparenter als klassische Aktienfonds. Durch die Abbildung des Indexes können Anleger nachvollziehen, welche Wertpapiere dem Fonds zugrunde liegen. Auch die Risikostreuung ist größer als beim Kauf von Einzelaktien.

ETFs eigenen sich wie andere Aktienfonds als langfristige Geldanlage.  Schwankungen der Aktienmärkte können über eine lange Laufzeit am besten ausgeglichen werden.

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