Lexikon

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Bibliotheksregale mit Büchern. – Bild: Getty Images/iStockphoto/Connel_Design

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Geldmarktfonds

Geldmarktfonds investieren in festverzinsliche Wertpapiere mit kurzer Restlaufzeit oder in Bankguthaben. Der Anleger kann jederzeit über sein Geld verfügen.

Geldmarktfonds galten, solange sie nicht in Währungen außerhalb der EU investierten und so von Wechselkursen abhängig wurden, als relativ sichere Anlageform.  Das änderte sich mit der Finanzkrise seit 2007. Damals verschlechterten sich viele Geldmarktfonds so dramatisch, dass einige Fonds ihren Betrieb einstellen mussten. Andere erlitten erhebliche Kursverluste.

Bei Geldmarktfonds muss in der Regel eine bestimmte Mindestsumme angelegt werden. Die Renditen sind marktabhängig. Geldmarktfonds gelten wie Tagesgeldkonten als eine Möglichkeit der kurzfristigen und flexiblen Geldanlage.

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