Pfandbriefe gehören zusammen mit Anleihen, Renten und Obligationen zu den festverzinslichen Wertpapieren.
Friedrich der Große führte Pfandbriefe im 18. Jahrhundert ein, um der Geldnot des Adels zu begegnen und den Wiederaufbau seines Landes nach dem siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763) zu finanzieren. Heute beschaffen sich Hypothekenbanken und öffentlich-rechtliche Kreditinstitute mit Pfandbriefen Geld, um Kredite für private Bauherren, Immobilienverkäufer und den Staat zu finanzieren.
Pfandbriefe gelten als besonders sichere Form der Geldanlage.
Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.