Lexikon

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Bibliotheksregale mit Büchern. – Bild: Getty Images/iStockphoto/Connel_Design

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Rente mit 67

Seit 2012 wird die Altersgrenze für die Altersrente für langjährig Versicherte (35 Versicherungsjahre) schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben, für die Altersrente für schwerbehinderte Menschen von 63 auf 65 Jahre. Die ersten, die von der Anhebung der Altersgrenze für die Regelaltersrente und die Altersrente für langjährig Versicherte betroffen waren, sind Versicherte des Geburtsjahrgangs 1947. Sie erreichten die Regelaltersrente mit 65 Jahren und einem Monat. Versicherte des Geburtsjahrgangs 1964 werden die Regelaltersrente erst mit 67 Jahren erreichen. 

Die Altersrente für langjährig Versicherte kann aber auch künftig - mit Abschlägen - bereits ab 63 Jahren bezogen werden, die Altersrente für schwerbehinderte Menschen - ebenfalls mit Abschlägen - bei Geburtsjahrgängen vor 1964 schon - je nach Geburtsjahrgang - stufenweise vor 62, z.B. Geburtsjahrgang 1957 mit 60 Jahren und 11 Monaten, ab Jahrgang 1964 dann ab 62 Jahren.

Stufenweise angehoben wird auch die 2014 eingeführte Altersgrenze von 63 Jahren für die Altersrente an besonders langjährig Versicherte nach 45 Versicherungsjahren, und zwar für die Geburtsjahrgänge 1953 bis 1963.

 

S. auch Rentenabschlag

 

 

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