Lexikon

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Bibliotheksregale mit Büchern. – Bild: Getty Images/iStockphoto/Connel_Design

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Rentenversicherungspflichtiges Entgelt

Als rentenversicherungspflichtiges Entgelt der Arbeitnehmer bezeichnet man das jährliche Bruttoentgelt bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 78.000 Euro in den alten Bundesländern und 69.600 Euro in den neuen Bundesländern (2018).

In der knappschaftlichen Rentenversicherung liegen diese Werte bei 96.000 Euro (alte Länder) und 85.800 Euro (neue Länder).

Das darüber liegende Arbeitsentgelt ist zwar steuerpflichtig, aber nicht mehr rentenversicherungspflichtig. Rentenbeiträge sind nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze zu zahlen. Dementsprechend werden die Bruttoverdienste auch nur bis zu dieser Höhe bei der Rentenberechnung berücksichtigt.

Das Gleiche gilt auch für die Arbeitseinkommen der versicherungspflichtigen Selständigen (z.B. selbständige, in die Handwerksrolle eingetragene Handwerker).

Mehr zum Thema:

Geringfügige Beschäftigung

Beitragsbemessungsgrenze

Arbeitsentgelt

Arbeitseinkommen

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