Rentenversicherungspflichtiges Entgelt – Lexikon

Rente und Altersvorsorge: Erklärungen zu Fachbegriffen im Ihre Vorsorge-Lexikon

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Rentenversicherungspflichtiges Entgelt

Als rentenversicherungspflichtiges Entgelt der Arbeitnehmer bezeichnet man das jährliche Bruttoentgelt bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 80.400 Euro in den alten Bundesländern und 73.800 Euro in den neuen Bundesländern (2019).

In der knappschaftlichen Rentenversicherung liegen diese Werte bei 98.400 Euro (alte Länder) und 91.200 Euro (neue Länder).

Das darüber liegende Arbeitsentgelt ist zwar steuerpflichtig, aber nicht mehr beitragspflichtig. Rentenbeiträge sind nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze zu zahlen. Dementsprechend werden die Bruttoverdienste auch nur bis zu dieser Höhe bei der Rentenberechnung berücksichtigt.

Das Gleiche gilt auch für die Arbeitseinkommen der versicherungspflichtigen Selbstständigen (z.B. selbstständige, in die Handwerksrolle eingetragene Handwerker).

Mehr zum Thema:

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Beitragsbemessungsgrenze

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