Lexikon

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Bibliotheksregale mit Büchern. – Bild: Getty Images/iStockphoto/Connel_Design

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Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze beschreibt die Höhe des Einkommens, bis zu dem Beiträge zur Sozialversicherung erhoben werden. Darüber liegende Verdienstbestandteile bleiben beitragsfrei. In der allgemeinen (gesetzlichen) Rentenversicherung und in der Arbeitslosenversicherung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze seit 1. Januar 2017

  • in den alten Bundesländern 6.350 Euro monatlich, das sind 76.200 Euro jährlich.
  • in den neuen Bundesländern 5.700 Euro monatlich, das sind 68.400 Euro jährlich.

In der knappschaftlichen Rentenversicherung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 2017

  • in den alten Bundesländern 7.850 Euro im Monat (94.200 Euro im Jahr),
  • in den neuen Bundesländern 7.000 Euro monatlich (84.000 Euro im Jahr.

Die Höchstgrenze, bis zu der Beiträge in der Kranken- und Pflegeversicherung erhoben werden, liegt 2017 in den alten und neuen Bundesländern einheitlich bei monatlich 4.350 Euro (52.200 Euro jährlich).

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