Der Ausgabeaufschlag gehört zu den Kosten, die Finanzdienstleister bei Kapitalanlagen erheben.
Der Ausgabeaufschlag ist eine Vertriebsprovision, die Kreditinstitute beim Verkauf von Investmentfonds berechnen. Der Ausgabeaufschlag variiert zum Teil erheblich. Er kann bis zu sechs Prozent des Anlagevolumens betragen. Bei manchen Instituten entfällt er auch ganz.
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