Ihre-Vorsorge Logo

Preise für Immobilien ziehen weiter leicht an

Hohe Zinsen und die Flaute am Bau haben den Immobilienmarkt abgekühlt. Doch in den Ballungsräumen bleibt die Nachfrage hoch. Das hat Auswirkungen auf die Preise.

Artikel vorlesen

Lesezeit

2 Minuten

Veröffentlicht

Neubau eines Einfamilienhauses mit Gerüst. Bild: IMAGO / imagebroker / Helmut Meyer

© Nicht definiert

Wiesbaden (dpa/sth). In den meisten Gegenden Deutschlands haben die Preise für Immobilien weiter angezogen - sie sind aber immer noch günstiger als vor einem Jahr. Wie das Statistische Bundesamt berichtet, waren Im dritten Quartal dieses Jahres Wohnungen und Häuser im Schnitt 0,3 Prozent teurer als im Quartal zuvor. Die Preise steigen damit aber nicht mehr ganz so schnell wie zuvor. Noch im Frühsommer hatten die Statistiker eine Preissteigerung von 1,5 Prozent innerhalb eines Quartals errechnet Im dritten Quartal lagen die Preise im Schnitt 0,7 Prozent unter dem Vergleichswert aus dem Jahr 2023. 

Die Statistik zeigt zudem größere regionale Unterschiede. In dünn besiedelten ländlichen Kreisen kosteten Wohnungen 1,8 Prozent weniger als im Frühsommer und sogar 5,7 Prozent weniger als vor einem Jahr. Häuser waren 2,1 Prozent günstiger zu bekommen als im Vorjahr, während sich in der kurzen Frist nichts geändert hat. In den kreisfreien Großstädten zogen die Preise dagegen in sämtlichen Kategorien an. Wohnungen waren 1,0 Prozent teurer als im zweiten Quartal 2024 und 2,4 Prozent teurer als vor einem Jahr. Für Häuser mussten die Käufer 0,2 Prozent mehr zahlen als 2023. Kurzfristig ist das eine Steigerung um 1,5 Prozent. 

In den sieben größten Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf waren überraschend Häuser billiger als vor einem Jahr (-5,3 Prozent) und als im Vorquartal (-3,1 Prozent). Die Preise für Wohnungen stiegen hingegen wieder um 0,5 Prozent innerhalb eines Quartals.


Weitere Artikel

Time
3 Minuten

Wer mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung fürs Alter vorsorgt, sollte den Rentenfaktor im Blick behalten. Dabei kann es um viel Geld gehen.

Time
2 Minuten

Nach einer Erhebung der Hamburg Direct Bank sparen über drei Viertel der befragten Eltern gezielt für ihre Kinder. Mehr als die Hälfte beginnt bereits in den ersten drei Lebensjahren.

Time
1 Minuten

Das neue Altersvorsorgedepot soll einfacher, transparenter und reditestärker sein als die bisherige Riester-Rente. Was also machen mit bestehenden Verträgen?

Time
2 Minuten

Junge Familien stehen finanziell oft vor Herausforderungen. Aber langfristig lässt sich auch mit kleinen Schritten Vermögen für den Ruhestand aufbauen.

Time
2 Minuten

Der Bundesrat fordert Anpassungen beim Gesetzentwurf zur Frühstartrente. Unter anderem sollen private Beiträge zu einem zweiten Vertrag nicht steuerlich begünstigt werden.

Time
2 Minuten

Der Staat stellt die Förderung der Altersvorsorge neu auf und lockt mit Zulagen für das neue Altersvorsorgedepot. Doch viele wissen noch gar nichts davon. Auch fehlende Erfahrung mit Wertpapieren bremst.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026