Berlin (dpa/tmn). Gebäude sollen grundsätzlich energieeffizienter werden – das ist ein erklärtes politisches Ziel. Eigentümer können in diesem Zusammenhang profitieren, wenn sie energetische Baumaßnahmen an ihrer selbst bewohnten Immobilie durchführen wollen. Sie können steuerliche Förderung in Anspruch nehmen, wenn sie einen Energieberater engagieren, erklärt der Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine.
Energieberatung wird zu 50 Prozent gefördert
Kosten für Energieberater, die sich beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registriert haben und zugelassen wurden beziehungsweise bei der Förderbank KfW gelistet sind, werden mit einer Steuerermäßigung von 50 Prozent gefördert.
Die Voraussetzung: Es wird auch tatsächlich eine energetische Gebäudesanierungsmaßnahme an der selbst bewohnten Immobilie durchgeführt.