Ihre-Vorsorge Logo

Immer mehr Banken berechnen Negativzinsen

Strafzinsen sind auf dem Vormarsch – nicht nur bei großen Einlagen. Immer mehr Banken langen schon bei 10.000 Euro zu.

Artikel vorlesen

Autor / Quelle

Lesezeit

1 Minuten

Veröffentlicht

Sparschwein mit Prozentzeichen. – Bild: fotomek - stock.adobe.com

© Nicht definiert

Bad Homburg (iv). Banken und Sparkassen verlangen immer öfter ein so genanntes Verwahrentgelt für Einlagen auf Tagesgeld- oder Girokonten. Das berichtet das Verbraucherportal biallo.de.

Strafzinsen gebe es bereits bei rund 280 Instituten, davon 190 im Privatkundenbereich. Allein in diesem Jahr seien 120 Banken und Sparkassen hinzugekommen. Negativer Spitzenreiter: die Bank 1 Saar mit 0,75 Prozent pro Jahr auf dem privaten Tagesgeld- und Girokonto.

Trend zu niedrigeren Freibeträgen

Bundesweit sei zudem ein Trend zu sinkenden Freibeträgen zu beobachten. Bei der Bank 1 Saar werden die Negativzinsen bereits ab 10.000 Euro fällig. Seit Jahresbeginn hätten zehn weitere Banken den Freibetrag auf nur noch 10.000 Euro gesetzt. Sechs Institute verlangen das Verwahrentgelt ab dem ersten Euro.


Weitere Artikel

Time
2 Minuten

Die Sparneigung der Bundesbürger ist im September gestiegen. Konsumforscher führen dies vor allem auf die hohen Energiepreise zurück.

Time
4 Minuten

Wer Steuern hinterzogen hat, kann mit einer Selbstanzeige beim Finanzamt straffrei davonkommen. So funktioniert sie Schritt für Schritt.

Time
2 Minuten

Bargeld spielt in Deutschland traditionell eine große Rolle, doch Verbraucher zahlen immer öfter elektronisch oder per Karte, zeigt eine neue Studie. Andere Länder sind aber weit voraus.

Time
2 Minuten

Sprachkurs, Bewerbungsmappe oder doppelte Miete: Was alles zu den Werbungskosten zählt und wann sich die Ausgaben wirklich auszahlen. Experten-Tipps für die nächste Steuererklärung.

Time
3 Minuten

Frankfurt und München galten lange als gefährdet in Sachen Immobilienblasen. Eine neue Studie sieht die Lage nun deutlich entspannter. Dahinter stecken mehrere Gründe.

Time
2 Minuten

Es zeichnet sich ab, dass Haushalte in diesem Jahr fürs Heizen oft mehr bezahlen müssen als 2025. Wer mit Gas heizt, könnte erstaunlicherweise aber noch Glück haben. Eine neue Studie nennt Gründe.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026