Frankfurt/Main (dpa/tmn). Gute Nachrichten vom Immobilienmarkt: Allmählich bieten sich Kaufinteressenten wieder kleine Verhandlungsspielräume. Darauf weist der Baufinanzierungsvermittler Hüttig & Rompf hin. Grund dafür ist eine gesunkene Nachfrage.
Gebessert haben sich die Bedingungen allerdings nur bei Bestandsimmobilien – hier sind die Preise vom ersten bis zum Ende des dritten Quartals 2022 um sieben (Eigennutzer) bis zehn Prozent (Kapitalanleger) gesunken. Neubauten dagegen werden weiter immer teurer, vor allem aufgrund der gestiegenen Materialkosten.
Allgemein befinden sich die Preise allerdings immer noch auf hohem Niveau, so die Finanzierungsexperten. Zu bedenken sei auch, dass die Bauzinsen zuletzt stark angestiegen sind.
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