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Ausbildung im kleinen Unternehmen hat Vorteile

Azubis wollen oft zu großen, namhaften Unternehmen. Dabei kann ein familiäres Umfeld in vielen Bereichen punkten.

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Auszubildender und Ausbilder schütteln sich die Hände. Bild: IMAGO / Westend61 /  imago stock&people

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Nürnberg (dpa/tmn). In manchen Regionen finden Jugendliche eher in Kleinbetrieben einen Ausbildungsplatz als in großen Unternehmen. Vorteilhaft ist vor allem, dass Auszubildende von Anfang an in die Betriebspraxis einbezogen werden. Das erklärt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrem Portal „planet-beruf.de“.

Familiäres Betriebsklima und direktes Einbezogensein

In einem kleinen Handwerksbetrieb etwa können Lehrlinge früh eigenverantwortlich Tätigkeiten übernehmen. Entscheidungen fallen bei weniger Mitarbeitern oft schneller, das Betriebsklima ist familiär – und der Meister oder die Firmeninhaberin selbst kümmert sich um die Auszubildenden. Wer darauf Wert legt, fühlt sich in einem Kleinbetrieb wohl.



Weniger Aufstiegsmöglichkeiten in Kleinbetrieben

Wichtig sei aber, sich vorab ein möglichst gutes Bild vom Ausbildungsunternehmen zu machen. Gibt es geregelte Abläufe, gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten, wie stehen die Chance auf eine Übernahme? Zu bedenken ist, dass die Aufstiegsmöglichkeiten in Kleinbetrieben nicht so gut sind wie in mittelständischen oder großen Unternehmen. Auch das ist eine Frage, die es sich vor Ausbildungsbeginn zu klären lohnt.

Weitere Informationen

planet-beruf.de
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