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Nur Geld im Kopf?

Bei Männern rangiert Geld noch vor Gesundheit, bei Frauen fällt die Reihenfolge etwas anders aus. Beim Thema Familie sind sich alle einig.

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Gefächerte Euro-Geldscheine und Münzen. Bild: IMAGO / Imagebroker / imago stock&people

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Bad Homburg/Köln (kjs/YouGov). Das Thema Geld und Finanzen kommt bei 65 Prozent der Männer gleich nach der Familie, die 66 Prozent am wichtigsten ist. Erst danach folgt das Thema Gesundheit (61 Prozent). Das geht aus einer Online-Befragung des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov hervor.

Bei Frauen ist die Reihenfolge anders ausgefallen: Bei 79 Prozent steht die Familie an erster Stelle, dicht gefolgt von der Gesundheit (74 Prozent). Erst dann treten Finanzen ins Blickfeld (68 Prozent). 

Geld insgesamt auf Platz drei

Nach der Analyse aller Antworten gaben 67 Prozent an, häufig oder sehr häufig an Geld und persönliche Finanzen zu denken. Damit rangiert dieses Thema insgesamt auf Platz drei.

Im Vergleich wird nur an die Themen Familie (73 Prozent) und Gesundheit (68 Prozent) häufiger gedacht. Es folgen die Themen Partnerschaft (59 Prozent) und Ernährung (59 Prozent).

Finanzen bei Jüngeren höher im Kurs

Ein differenziertes Bild zeigt sich zwischen den Altersgruppen. Vor allem jüngere Menschen zwischen 18 und 29 Jahren denken der Analyse zufolge häufig an Geld und persönliche Finanzen (71 Prozent).

Menschen zwischen 40 und 49 Jahren (61 Prozent) und ab 60 Jahren (65 Prozent) tun dies im Vergleich seltener.

Faktor Bankverbindung

Welche Bank die Befragten nutzen, wirkt sich nur geringfügig auf ihre Einstellung aus: Demnach denken Kunden von Direktbanken (71 Prozent) und Sparkassen (69 Prozent) etwas häufiger an Geld und Finanzen als Kunden von Genossenschaftsbanken (67 Prozent) und Großbanken (67 Prozent).

Bei den Kunden der Sparkassen geben 31 Prozent an, sogar sehr häufig an Geld zu denken.

Weitere Informationen

campaign.yougov.com
Zur vollständigen Analyse der YouGov als Download

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