Nürnberg (dpa/tmn). Viele Ausbildungsplätze sind derzeit noch unbesetzt. Darauf macht die Bundesagentur für Arbeit aufmerksam. Derzeit seien 229.000 offene Stellen bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldet – für viele verschiedene Berufe. Bundesweit gebe es auch in diesem Jahr weit mehr freie Ausbildungsplätze als Ausbildungssuchende, heißt es von der BA.
Besonders gute Chancen haben Bewerber den Zahlen der BA zufolge in Verkaufsberufen, wo fast 42.000 Stellen noch unbesetzt sind. Darüber hinaus suchen auch Betriebe und Unternehmen in diesen Berufsfeldern noch Azubis:
- Hoch-, Tief- und Ausbau
- Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik
- Lagerlogistik
- Lebensmittelherstellung und -verkauf
- Metall
- Hotel- und Gaststätten
- Maschinenbau- und Betriebstechnik
Fast 40 Prozent der Jugendlichen wollen einen der Top-Ten-Berufe erlernen
Auch in diesem Ausbildungsjahr interessieren sich junge Menschen insbesondere für eine Ausbildung als Kaufmann/-frau für Büromanagement, als Kfz-Mechatroniker/-in, als Medizinische/r Fachangestellte/r oder als Verkäufer/-in. Die Bundesagentur für Arbeit ermutigt dazu, auch andere der insgesamt 328 Ausbildungsberufe in Betracht zu ziehen.
Ein individuelles Beratungsgespräch zur beruflichen Orientierung kann jungen Menschen hier ganz neue Möglichkeiten eröffnen: Die Berufsberaterinnen und Berufsberater in den Arbeitsagenturen und Jugendberufsagenturen geben einen neutralen Ausblick auf die künftige Entwicklung der Berufe und Beschäftigungschancen. Sie informieren außerdem umfassend zu den Ausbildungsangeboten am Wohnort und im Umkreis.
Die Bundesagentur für Arbeit verweist in dem Zusammenhang darauf, dass es insgesamt 328 Ausbildungsberufe gibt und ermutigt junge Menschen dazu, auch Alternativen in Betracht zu ziehen. Dazu können Jugendliche sich zum Beispiel in den Arbeitsagenturen und Jugendberufsagenturen individuell beraten lassen.
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- Portal der Deutschen Rentenversicherung für Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufsanfänger: rentenblicker.de
