Frankfurt (kr/tö). Neue Förderbedingungen, andere Rechengrundlagen. Wer fürs Alter spart, soll ab 2027 mit den neuen Altersvorsorgedepot ein neues Angebot bekommen. Das soll die staatlich geförderte Altersvorsorge einfacher, günstiger und renditestärker machen. Das Ziel: geringere Kosten und mehr Freiheit bei Geldanlage und Auszahlung.
Wer erstmals in die Altervorsorge einsteigt, hat es einfach. Doch was ist den Sparerinnen und Sparern, die bereits einen Riester-Vertrag haben? Im Mai 2026 zählte das Bundesarbeitsministerium 14,663 Millionen Riester-Verträge. Gekündigte Verträge sind davon abgezogen. Für „gut ein Fünftel bis knapp ein Viertel“, so das Ministerium, würden aber keine Beiträge mehr bezahlt.
Trotzdem sollten sich nun alle Riester-Sparerinnen und Riester-Sparer, egal ob sie noch einzahlen oder nicht, überlegen, ob es sich nicht lohnt, ins neue Fördersystem zu wechseln. Dabei gibt es eine Menge zu beachten. ihre-vorsorge.de gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
