
Die Zahl der Arbeitslosen ist zuletzt gestiegen. Zugleich fehlen in Deutschland vielerorts Fachkräfte. In drei Jahren dürften es einer Untersuchung zufolge noch weit mehr sein.

Neuer Datensatz zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen sichern sich für Zeit nach der Erwerbstätigkeit ab, zwei Drittel nutzen mehrere Altersvorsorgeformen.

Das DIW-Konjunkturbarometer überschreitet im Februar die 100-Punkte-Marke – ein ermutigendes Signal für die deutsche Wirtschaft.

Laut DIW-Studie dürfte das Bauvolumen 2026 erstmals seit fünf Jahren wieder zulegen. Dabei treiben vor allem öffentliche Investitionen das Wachstum.

Für die Erbschaftsteuerreform sollten Steuerprivilegien abgeschafft, höhere Lebensfreibeträge eingeführt und Steuertarife vereinfacht werden. Trotz weniger Steuerpflichtiger wären Mehreinnahmen in Milliardenhöhe möglich.

Laut einer Studie haben sich die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser nach zwei Jahren deutlicher Preisrückgänge 2025 stabilisiert. Die Mieten legten dagegen um vier Prozent, in den großen Städten um bis zu acht Prozent zu.
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