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Depot mit dividendenstarken Aktien stabilisieren

Dividendenstarke Aktien zeigen meist geringere Kursausschläge als Wertpapiere von Firmen, die keine Dividende ausschütten.

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Frau steht mit Aktienzeitung vor Tisch mit Bulle und Bär. Bild: IMAGO / allOver-MEV / imago stock&people

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Frankfurt/Main (dpa/tmn). Dividendenstarke Wertpapiere können dabei helfen, das Depot zu stabilisieren. Sie zeigen in der Regel geringere Kursausschläge als etwa Aktien von Unternehmen, die kaum Dividenden ausschütten. Darauf macht die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften aufmerksam.

Bei der Aktienauswahl neben der Dividende auf weitere Kriterien achten

Die durchschnittliche Dividendenrendite des MSCI Europe Index liegt derzeit etwa bei drei Prozent. Bei der Suche nach solchen Wertpapieren sind jedoch nicht die Ausschüttungen der Vergangenheit entscheidend, sondern vielmehr künftig zu erwartende Gewinnbeteiligungen.

Fondsmanager achten bei der Aktienauswahl neben der Dividendenzahlung auf weitere Kriterien, etwa die Bilanzkennzahlen. Zudem bewerten sie das Geschäftsmodell des Unternehmens. Wollen Anleger das Risiko streuen, sollten sie sich aber nicht nur auf ein Unternehmen konzentrieren. Über Dividendenfonds können sie in ein breites Sortiment mit verschiedenen Aktien investieren.


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