Frankfurt am Main (drv). Verdächtige Anrufe, täuschend echt wirkende Briefe oder unangekündigte Hausbesuche: Getarnt als Mitarbeiter der Rentenversicherung versuchen Betrüger, an sensible Daten von Versicherten zu kommen.
Eine typische Masche: Betroffene werden am Telefon dazu aufgefordert, Geld auf ein fremdes Konto zu überweisen. Sollten sie sich weigern, wird mit empfindlichen Strafen wie Rentenpfändungen oder Rentenkürzungen gedroht.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund weist darauf hin, dass es sich hierbei nicht um Anrufe in ihrem Auftrag handelt. In keinem Fall sollten Betroffene deshalb Geld ins In- oder gar Ausland überweisen.
- In der Broschüre „Vorsicht Trickbetrug“ stellt die Deutsche Rentenversicherung die gängigsten Tricks vor und erklärt, wie sich Kundinnen und Kunden am besten schützen können .
