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Jahresmeldung prüfen: So sichern Sie Ihre Rentenansprüche

Oft liegt sie fast beiläufig einer Entgeltabrechnung bei - die Meldebescheinigung zur Sozialversicherung. Dabei ist das Dokument enorm wichtig für Beschäftigte. Wir zeigen Ihnen, warum das so ist.

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Euromünzen auf einer Gehaltsabrechnung (Bild: IMAGO / Panthermedia)

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Berlin (dpa/tmn). Wissen Sie, wozu die Meldebescheinigung zur Sozialversicherung gut ist, die Ihnen Ihr Arbeitgeber Anfang des Jahres ausstellt? Beschäftigte können diesem Dokument unter anderem entnehmen, welche Daten der Arbeitgeber der gesetzlichen Rentenversicherung übermittelt hat. Darum sollten Beschäftigte es zum einen gründlich prüfen und zum anderen gut aufbewahren, rät die Deutsche Rentenversicherung (DRV).

Auf der Jahresmeldung finden sich etwa Angaben zur Beschäftigungsdauer und zur Höhe des Verdienstes - beide sind wesentlich für die spätere Rente. Denn daraus ergibt sich die Anzahl an Rentenpunkten, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sammeln konnten. Sind die Daten falsch, kann das negative Auswirkungen auf spätere Rentenansprüche haben.

Sind alle Daten richtig?

Beschäftigte sollten daher immer nachsehen, ob ihr Name, die Versicherungsnummer, Beschäftigungsdauer und Bruttoverdienst korrekt angegeben sind. Ist das nicht der Fall, sollten Betroffene ihren Arbeitgeber über den Fehler in der Jahresmeldung informieren und ihn um Korrektur bitten. 

Die DRV empfiehlt, die Jahresmeldungen bis zum Renteneintritt sorgfältig aufzubewahren, um auch später noch einen Nachweis über gezahlte Rentenbeiträge zu haben. Bei Fragen zum Thema hilft das DRV-Team unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 4800. Weitere Informationen gibt es auch unter www.deutsche-rentenversicherung.de.


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