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Rentenversicherung warnt vor Betrug mit KI

Mit täuschend echt gestalteten E-Mails versuchen Betrüger, an persönliche Daten von Versicherten und Rentnern zu kommen. Dabei benutzen sie künstliche Intelligenz. Mit menschlicher Intelligenz lässt sich allerdings Schlimmes verhindern.

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Rentenversicherung warnt vor Betrug mit KI

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Wer den Absender genau prüft, kann Betrugsversuche häufig erkennen.

Leipzig (DRV). Vorsicht, Falle: Derzeit tauchen vermehrt E-Mails auf, die vermeintlich von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) stammen. Betrüger benutzen dabei nicht nur Logo und Design der Rentenversicherung, sondern imitieren mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz auch deren Sprachstil. Auf diese besonders gefährliche Entwicklung weist die DRV Mitteldeutschland hin.

Die vermeintlichen Nachrichten der Rentenversicherung informieren beispielsweise über ein angebliches Guthaben, das nur nach einer digitalen Verifizierung ausgezahlt werden könne. In anderen Mails werden Empfänger unter dem Vorwand neuer EU-Richtlinien aufgefordert, persönliche Daten eingeben. Weitere Varianten stellen die Betrüger beispielsweise den Versand wichtiger Dokumente in Aussicht, zum Beispiel eine neue elektronische Gesundheitskarte.
 

Persönliche Daten als Ziel der Betrüger

Die Kriminellen versuchen dabei stets, die persönliche Daten von Versicherten oder Rentnerinnen und Rentnern zu erhalten. Erkennbar sind die sogenannte Phishing-Mails meist anhand der E-Mail-Adresse des Absenders. Die Empfänger sollten die enthaltenen Links nicht anklicken, wie die DRV Mitteldeutschland empfiehlt. Keinesfalls sollte zudem die  Aktionen durchgeführt werden, zu denen die Mails in der Regel auffordern, beispielsweise die Eingabe von Sozialversicherungsnummern oder Geburtsdaten. Stattdessen sei es ratsam, die E-Mails umehend in den Spam-Ordner zu verschieben.
 

Broschüre erläutert Schutzmaßnahmen

In ihrer Broschüre „Vorsicht Trickbetrug“ stellt die Deutsche Rentenversicherung weitere gängige Betrugsmaschen vor und erklärt, wie man sich am besten schützen kann. Die Broschüre finden Sie hier.

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