
Die Rentenerhöhung zum 1. Juli bringt mehr Geld - aber auch neue Pflichten. Welche Ruheständler jetzt besonders aufpassen sollten, ob sie am Jahresende eine Steuererklärung einreichen müssen.

Die Rentenerhöhung ab Juli bringt einen deutlichen Zuwachs. Nur mindern Kranken- und Pflegeversicherung sowie eventuell Steuern das Plus. Was Ruheständler unter dem Strich tatsächlich erwarten können.

Wer kann sich über mehr Geld freuen, und was ist neu beim Online-Shopping? Der Juli bringt Änderungen für Millionen Deutsche.

Zum 1. Juli 2026 steigen alle gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent – auch die Hinterbliebenenrenten. Zugleich steigt der Einkommensfreibetrag für Hinterbliebene. Aufpassen müssen vor allem arbeitende Witwen und Witwer, deren Arbeitseinkommen in diesem Jahr gesunken ist.

Vor dem morgigen Konsultationen im Kanzleramt machen Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften ihre Standpunkte deutlich. Im Fokus: Rentenalter und -niveau, Beitragssätze und Beamte.

Die Bafög-Erhöhung wackelt, beim Elterngeld drohen Verschlechterungen – doch die Renten steigen. JU-Chef Winkel findet das ungerecht für die junge Generation. Er macht einen Vorschlag.
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