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Keine Verlängerung des Kurzarbeitergelds geplant

Wegen der Konjunkturflaute mehren sich Forderungen nach einer verlängerten Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes. Doch das Arbeitsministerium winkt ab.

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Ordner Kurzarbeitergeld mit Münzen, Geldscheinen, Taschenrechner und einem Stift.

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Berlin (dpa). Trotz der schwächelnden Konjunktur plant die Bundesregierung keine verlängerte Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld. In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der CDU/CSU-Fraktion verwies das Arbeitsministerium darauf, dass eine Verlängerung der Bezugsdauer von 12 auf 24 Monate laut Gesetz von “außergewöhnlichen Verhältnissen” auf dem Arbeitsmarkt abhängig sei. “Entsprechende außergewöhnliche Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt, wie z. B. während der Covid-19-Pandemie, sind aktuell nicht gegeben”, erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme (SPD). Vor wenigen Wochen hatte das Münchner Ifo-Institut einen Anstieg der Kurzarbeit in der deutschen Industrie festgestellt.


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