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Generation Z schaut bei Berufswahl vor allem aufs Geld

Junge Menschen legen bei der Berufswahl viel Wert auf eine gute Bezahlung, zeigt eine Umfrage. Aber auch ein anderer Aspekt gewinnt an Bedeutung.

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Studentin sitzt in einem Hörsaal und schreibt mit. Bild: IMAGO / Jochen Eckel

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Berlin (dpa). Für junge Menschen ist die Bezahlung bei der Berufs- und Ausbildungswahl am wichtigsten. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach wollen 81 Prozent der Befragten gute Verdienstmöglichkeiten. Sinn und Zweck des Jobs seien eher zweitrangig. 

Unter dem Dach der Industrie- und Handelskammer haben sich im Verband der Wirtschaftsjunioren junge Unternehmer und Führungskräfte zusammengeschlossen.

„In Zeiten vieler unbesetzter Lehrstellen ist es wichtiger denn je, sich an die junge Zielgruppe anzupassen“, sagte der WJD-Bundesvorsitzende Tobias Hocke. An der Online-Umfrage haben vom 5. bis zum 10. September 1012 Männer, Frauen und divers-geschlechtliche Personen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren teilgenommen. Damit gehören die Befragten im weitesten Sinne der sogenannten Generation Z an, zu der in etwa die Geburtenjahrgänge ab 1995 gezählt werden. 

Immer wichtiger werde für die Generation Z zum Beispiel die Work-Life-Balance, betonte der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser. „Früher war man darauf bedacht, sich in Betrieben einzufinden und Leistung zu zeigen – weniger bereits vor dem ersten Arbeitstag mit eigenen Ansprüchen zu kommen, was man heute tut.“

Berufsanfänger: Vom ersten Arbeitstag an geschützt

Vom ersten Arbeitstag an sind Auszubildende in der gesetzlichen Rentenversicherung geschützt. Denn im Fall der Fälle haben Berufseinsteiger Anspruch aus dem Vorsorgepaket der gesetzlichen Rentenversicherung.

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