München (iv). Sparpläne mit börsengehandelten Indexfonds (ETF) werden immer beliebter. Ende 2020 hat die Zahl der ETF-Sparpläne in Deutschland erstmals die Zwei-Millionen-Marke überschritten. Das meldet das Anlegerportal „Extra-ETF“.
Das Magazin stützt seine Auswertung auf Angaben von 13 Banken und Online-Brokern. Demnach gab es zum Jahresende mehr als 2,033 Millionen Verträge. Das bedeutet ein sattes Plus von 54 Prozent zu 2019.
Anleger sparen durchschnittlich 174 Euro
Insgesamt investierten die Sparer fast 48 Milliarden Euro in Indexfonds, rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Die durchschnittliche monatliche Sparrate stieg von 161 Euro auf 174 Euro.
ETFs (Exchange-traded Funds) sind an der Börse gehandelte Investmentfonds, die bestimmte Indizes nachbilden, zum Beispiel den DAX. Weil sie ohne aktives Management auskommen, gelten sie als besonders günstig.
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