Laut Blutspendediensten ist die Lage so gravierend, dass sogar schon die Reserven für Notfälle knapp werden. Erschwerend komme hinzu, dass die Infrastruktur in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten teilweise beschädigt sei und einige Blutspendedienste nun keine Termine anbieten könnten. Bürger sollten zur Blutspende alternativ auf nicht vom Hochwasser betroffene Regionen ausweichen.
Spahn sagte: „Jede Spende hilft, das Leid der Menschen zu lindern und die Versorgung sicherzustellen. Die BZgA betonte, umfassende Hygienekonzepte in den Spendeeinrichtungen stellten sicher, dass kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung mit dem Coronavirus bestehe.