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DKFZ: Neue Daten zu Krebserkrankungen in Deutschland

Das Deutsche Krebsforschungszentrum informiert über die durchschnittliche Überlebenswahrscheinlichkeit nach Diagnose und die häufigsten Krebsarten.

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Brustkrebsvorsorge: Frauenärztin schaut mit einer Lupe Mammographie-Aufnahmen an. Bild: IMAGO / Steffen Schellhorn

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Frankfurt/Main (dpa/lhe). In Deutschland erkranken nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) jedes Jahr rund 500.000 Menschen an Krebs. Bis 2030 ist demnach mit einer Zunahme von 20 Prozent zu rechnen. 65 Prozent aller Erkrankten überleben die ersten fünf Jahre nach der Diagnose. „Das heißt aber nicht, dass sie geheilt sind“, heißt es beim DKFZ in Heidelberg. In Deutschland leben über vier Millionen Menschen mit oder nach einer Krebserkrankung.

Fast 40 Prozent aller Krebsneuerkrankungen sind nach Expertenangaben durch einen gesunden Lebensstil vermeidbar. Der größte Risikofaktor sei das Rauchen, gefolgt von ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel. Die häufigsten Krebsarten hierzulande sind laut DKFZ Brustkrebs, Prostatakrebs und Darmkrebs.

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