Düsseldorf (dpa/tmn). Sicher vermeiden lässt sich eine Alzheimer-Erkrankung nicht. Doch man kann das Risiko senken und sich dafür folgende Faustformel merken: Was gut fürs Herz ist, nutzt dem Gehirn. Darauf weist der Verein Alzheimer Forschung Initiative hin.
Damit das Gehirn gut funktioniert, benötigt es Sauerstoff und Nährstoffe. Diese werden über den Blutkreislauf in den Kopf gepumpt. Probleme mit den Blutgefäßen sorgen daher auch für ein höheres Alzheimer-Risiko. Der Verein rät daher, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und erhöhte Cholesterinwerte regelmäßig untersuchen und behandeln zu lassen.
