Baierbrunn (dpa/tmn). Es gibt unterschiedliche Varianten – vom Fahrrad-Ergometer bis zum Rudergerät, erklärt die Zeitschrift „Senioren Ratgeber“ (Ausgabe 12/2018). Trainingswissenschaftler Nicolas Wirtz von der Deutschen Sporthochschule Köln rät, mit täglich zehn Minuten Training einzusteigen.
Die Intensität darf zunächst niedrig sein – so, dass man schwitzt, sich aber jederzeit wohlfühlt. Den idealen Trainingspuls kann man auch vom Arzt bestimmen lassen. Chronisch Kranke müssen ohnehin vor Aufnahme des Trainings mit ihrem Arzt sprechen.
Um dauerhaft dranzubleiben, räumen Einsteiger dem Training am besten einen festen Platz im Tagesablauf ein. Idealerweise wird es irgendwann so selbstverständlich wie Zähneputzen.
