Rente / 16.12.2019

"Testsieger bei der Altersvorsorgeberatung"

DRV Baden-Württemberg betont bei der Vertreterversammlung ihr hochwertiges Dienstleistungsangebot. "Nah an den Bedürfnissen der Kunden".

Bild zum Beitrag "Testsieger bei der Altersvorsorgeberatung". Das Bild zeigt Andreas Schwarz, Vorsitzender der Geschäftsführung der DRV Baden-Württemberg

Andreas Schwarz, Geschäftsführung DRV Baden-Württemberg.

Stuttgart (drv/sth). Die herausragende Beratungsqualität der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg hat der Vorsitzende der Geschäftsführung des Rentenversicherers, Andreas Schwarz, am Freitag in Stuttgart in den Mittelpunkt seines Berichts an die Vertreterversammlung gestellt. Beim jüngsten Test der Altersvorsorgeberatung der 16 gesetzlichen Rentenversicherungsträger durch die Stiftung Warentest habe der südwestdeutsche Rentenversicherer "am besten abgeschnitten", sagte Schwarz. Die Warentester hätten die Beratungen der DRV Baden-Württemberg mit den Noten "gut bis sehr gut" bewertet. 

Die Beraterinnen und Berater führten intensive Gespräche mit den Ratsuchenden zum Thema Prävention, Rehabilitation, Rente und Altersvorsorge und würden "helfen, wo es geht", ergänzte Schwarz. "Wir sind in Auskunft und Beratung bundesweit unangefochten die Nummer 1. Dies wollen und werden wir auch in Zukunft bleiben – darauf dürfen sich unsere Kunden verlassen", sagte er.   

"Engmaschiges Beratungsnetz mit kurzen Wartezeiten"

"Unsere Stärke liegt in einem engmaschigen Beratungsstellennetz mit den für Terminkunden bundesweit kürzesten Wartezeiten", erklärte der Chef des Rentenversicherers weiter. So müssten die Kunden im Schnitt nur 13 Tage lang auf einen Beratungstermin warten, 70 Prozent der Kunden erhielten einen Termin sogar "innerhalb von 10 Arbeitstagen", sagte Schwarz mit einem Dank an die für dieses Ergebnis verantwortlichen Beschäftigten des Hauses. In diesem Zusammenhang hob er besonders die insgesamt 64.000 sogenannten Intensivgespräche zur Altersvorsorge hervor, die die DRV Baden-Württemberg in den letzten zehn Jahren geführt habe.

Auch die Beratungsangebote außerhalb der Räumlichkeiten der DRV Baden-Württemberg würden gut angenommen, so Schwarz. So nutzten etwa Arbeitgeber die Möglichkeit einer Vor Ort-Beratung in ihrem Unternehmen im Rahmen des DRV-Firmenservices. "Hier spielt neben der Prävention und Rehabilitation auch die Altersvorsorgeberatung eine wichtige Rolle", erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung. So hätten im zurückliegenden Jahr 41 Prozent der 90-minütigen Intensivgespräche in den Betrieben stattgefunden. "Mit einem Anteil von 63,3 Prozent der Intensivgespräche nehmen wir bundesweit unverändert die Spitzenposition ein", betonte Schwarz.

Beratung auch per Videochat

Um ihr Angebot up to date zu halten, geht die DRV Baden-Württemberg nach den Worten ihres alternierenden Vorstandsvorsitzenden Joachim Kienzle auch neue Wege. So biete sie insbesondere für die Kundinnen und Kunden im ländlichen Raum Beratung per Videochat an. Zudem erleichtere sie ihren Versicherten den Zugang zu den Leistungen des Rentenversicherungsträgers – zum Beispiel durch die Möglichkeit, online einen Reha-Antrag zu stellen, der seit diesem Jahr von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern komplett papierlos bearbeitet wird. "Das waren große Schritte für unser Haus, aber natürlich werden es nicht die letzten bleiben in punkto Digitalisierung", sagte Kienzle.

Die Vertreterversammlung des regionalen Rentenversicherers verabschiedete auch ihren Haushalt für das Jahr 2020 – mit knapp 22,9 Milliarden Euro der zweitgrößte Haushalt des Landes Baden-Württemberg. Der Großteil der Einnahmen stammt aus Beiträgen. Auf der Ausgabenseite bilden Rentenzahlungen mit rund 18,8 Milliarden Euro die mit Abstand größte Position. Für medizinische und berufliche Rehabilitation hat die DRV Baden-Württemberg über 557 Millionen Euro eingeplant.

Mehr zum Thema:

www.deutsche-rentenversicherung.de

Informationen über das Dienstleistungsangebot der DRV Baden-Württemberg auf ihrer Website

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 Deutsche Rentenversicherung