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DRV Berlin-Brandenburg steigert Einnahmen deutlich

In den ersten drei Monaten dieses Jahres wuchsen die Beitragszuflüsse bei dem nordostdeutschen Regionalträger gegenüber dem Vorjahr um 7,1 Prozent.

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Vorstand der DRV Berlin-Brandenburg, von links nach rechts: Elmar Stollenwerk, Dirk Kuske, Christian Hoßbach, Stefan Moschko. – Quelle: DRV Berlin-Brandenburg

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Berlin (drv/sth). Gleich zwei beruhigende Nachrichten gab es jetzt bei der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg: Die Beitragseinnahmen in den ersten drei Monaten des Jahres lagen mit 2,35 Milliarden Euro nicht nur um 7,1 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, sondern sogar über denen der ersten drei Monate des Vor-Krisenjahres 2019. Zudem wurden die Herausforderungen der Pandemie auch organisatorisch bewältigt: Inzwi­schen sind 1.137 Mitarbeitende der Verwaltung des Rentenversicherungsträgers (ohne die Beschäftigten in den Reha-Kliniken) derart mit mobiler Technik ausge­stat­tet, dass sie von zuhause aus arbeiten können. Das entspricht einer Quote von etwas über 57 Prozent.

Selbst wenn die Corona-Pandemie wahrscheinlich bald überstanden ist, hat sie Millionen Menschen mit mehr oder weniger deutlichen Symptomen betroffen. Die beiden Rehabilitations­kliniken der DRV Berlin-Brandenburg, Hohenelse am Rheinsberger See und Lautergrund im Frankenwald, haben eigene Programme für Rehabilitanden mit orthopädischer oder diabetologischer Grunderkrankung und Schäden durch eine überstandene Infektion mit dem neuar­tigen Virus entwickelt. Diesen Menschen soll der Weg zurück in ihren Alltag vor der Corona-Infektion geebnet werden.

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