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Was Entgeltpunkte für die Rente bedeuten

Je nach Verdienst sammeln Beschäftigte jährlich zwischen etwa 0,3 und 2,1 Entgeltpunkte. Aus allen gesammelten Entgeltpunkten wird die Rente.

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Ein Stapel Münzen liegt auf einem Dokument, daneben ein Taschenrechner.

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Laatzen (drv). 38.901 Euro – so viel verdienen gesetzlich Rentenversicherte gerade durchschnittlich im Jahr. Wer genau dieses Einkommen erhält, zahlt Rentenbeiträge von 3618 Euro, der Arbeitgeber legt dieselbe Summe oben drauf. Als Gegenleistung gibt es dafür einen Entgeltpunkt auf dem Rentenkonto. Das teilt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit.

Aber die wenigsten Menschen verdienen exakt durchschnittlich. Ihre persönlichen Entgeltpunkte werden errechnet: Der eigene Verdienst wird durch den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geteilt. Liegt er niedriger, ergibt sich ein Faktor unter eins, ist der Verdienst höher, gibt es mehr als einen Entgeltpunkt. Derzeit hat ein Entgeltpunkt einen Gegenwert von 410 Euro Jahresrente.

Rentenversicherte können im Jahr maximal etwa zwei Entgeltpunkte erhalten. Der Grund: Für Gehaltsanteile oberhalb von 84.600 Euro werden keine Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt. Bei einem hohen Einkommen kann sich die Jahresrente also um gut 800 Euro brutto erhöhen.

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