Ihre-Vorsorge Logo

Bakterien und Viren im Büro entfliehen

Hände schütteln, Tastatur teilen, Kaffee holen - alles das birgt Ansteckungsgefahr. Aber eigentlich hilft nur eins gegen die nächste Krankheitswelle

Artikel vorlesen

Lesezeit

2 Minuten

Veröffentlicht

Bakterien und Viren im Büro entfliehen

© Nicht definiert

Konstanz (dpa/tmn). Herbst ist Erkältungszeit. Überall wird geschnieft und gehustet – auch im Büro. Damit Arbeitnehmer sich nicht anstecken, zähle zuallererst die Hygiene, sagt Utz Niklas Walter vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) in Konstanz.

Besonders kritische Stellen wie Tastaturen, Türklinken und lange Handläufe müssen regelmäßig und gründlich gereinigt werden. Hierfür sei es sinnvoll, das explizit mit den Putzkräften zu besprechen.

Arbeitnehmer nicht richtig "gebrieft"

"Oft sind sie nicht richtig gebrieft", so Walter. Arbeitnehmer sollten selbst darauf achten, sich ihre Tastatur möglichst mit niemandem zu teilen.

Generell gilt: Alle Gerätschaften, die von vielen Personen angefasst werden, sollte man im Zweifel vor der Benutzung abwischen. Also auch die Schaltoberfläche des Druckers oder der Kaffeemaschine. Walter rät Arbeitnehmern, sich außerdem regelmäßig und ausgiebig die Hände zu waschen – am besten 20 bis 30 Sekunden lang.

Zu Hause bleiben und auskurieren

Dabei sollten auch die Handzwischenräume und der Handrücken Beachtung finden. Nach dem Abtrocknen hält er zudem eine Desinfektion für sinnvoll.

Hat alles nichts geholfen, und die Krankheit ereilt einen doch, gibt es nur eine richtige Lösung: zu Hause bleiben und alles auskurieren.

Würden das mehr Leute machen, so ist sich Walter sicher, wären Krankheitswellen in den Betrieben kein so großes Thema mehr.


Weitere Artikel

Time
4 Minuten

Die Krankenkasse kündigt eine Prüfung durch den Medizinischen Dienst an? Das kann Krankengeld und sogar den Job kosten. Was Arbeitnehmer wissen sollten.

Time
2 Minuten

Wer betreut die im Haushalt lebenden Kinder während einer Reha-Maßnahme? Die Deutsche Rentenversicherung kann helfen.

Time
5 Minuten

Halsweh, Schnupfen, vielleicht Fieber: Welches Virus legt mich lahm? Seit der Pandemie wollen es viele genau wissen.

Time
3 Minuten

Nicht jede Demenzerkrankung lässt sich verhindern. Doch schon kleine Dinge stärken das Gehirn und senken das Risiko für krankhafte Veränderungen.

Time
2 Minuten

Das jährliche DAK-Präventionsradar zeigt: Immer mehr Kinder und Jugendliche fühlen sich erschöpft. Da verwundern die schlechten Pisa-Ergebnisse wenig, meint die Krankenkasse.

Time
3 Minuten

Kiffen ist inzwischen mit vielen Auflagen für Erwachsene erlaubt. Zugleich wächst der Markt für Cannabis als Medikament stark. Der neue Minister will dem einen Riegel vorschieben.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026