Ihre-Vorsorge Logo

Barmer: Keine deutsche Region ist gesünder als Tübingen

Der „Morbiditäts- und Sozialatlas“ der Krankenkasse Barmer zeigt die regionale Verteilung von ausgewählten Erkrankungen in Deutschland.

Artikel vorlesen

Lesezeit

1 Minuten

Veröffentlicht

Arzt mit älterer Patientin im Gespräch. Bild: IMAGO / Cavan Images /  imago stock&people

© Nicht definiert

Stuttgart (dpa/lsw). In keiner anderen deutschen Region sind die Menschen der Krankenkasse Barmer zufolge gesünder als im Kreis Tübingen. Ebenso wie der bayerische Landkreis Freising trägt der Kreis Tübingen im Vergleich zum Bundesgebiet nur 70 Prozent der durchschnittlichen Krankheitslast, wie aus dem sogenannten Morbiditäts- und Sozialatlas der Barmer hervorgeht, der für jeden im Internet einsehbar ist und aus dem die Krankenkasse bereits im Mai Auszüge vorgestellt hatte.

Morbidität misst die Häufigkeit von Erkrankungen

Die Krankheitslast oder Morbidität misst die Häufigkeit von Erkrankungen. Baden-Württemberg schneidet nach Angaben von Barmer-Landesgeschäftsführer Winfried Plötze bei der Belastung durch Krankheiten überaus gut ab: Der Südwesten sei das Flächenland, dessen Menschen mit 88 Prozent des Bundesdurchschnitts die geringste Krankheitslast zu tragen habe, sagte er am Mittwoch in Stuttgart. „Da können ansonsten nur die Stadtstaaten Bremen und Hamburg mithalten.“

Für den Atlas hat die Barmer nach eigenen Angaben die Daten der stationären und ambulanten Behandlungen ihrer Versicherten aus den Jahren 2018 bis 2020 ausgewertet.

Mehr zum Thema


Weitere Artikel

Time
3 Minuten

Wie stabil sind die Knochen, hat sich bereits eine Osteoporose entwickelt? Ärztinnen und Ärzte können das mit speziellen Geräten messen. Wie der Termin abläuft – und wann die Kasse zahlt.

Time
2 Minuten

Das Hormon Östrogen zieht sich in den Wechseljahren nach und nach raus. Das hinterlässt ein erhöhtes Risiko für verschiedene Erkrankungen. Ein Beispiel: Typ-2-Diabetes. Was tun, um gegenzusteuern?

Time
2 Minuten

Patienten sollen im Notfall besser durch das Gesundheitssystem gesteuert werden. Der Bundestag beschloss nach langen Debatten eine Notfallreform – und besserte dabei ein anderes Gesetz nach.

Time
3 Minuten

Sie liebäugeln mit E-Zigaretten, weil die als risikoärmere Alternative zu Zigaretten gelten? Was Fachleute dazu sagen – und warum sie davor warnen, ständig zwischen Dampfen und Rauchen zu wechseln.

Time
3 Minuten

Chemotherapie, Bestrahlung, OP sind geschafft. Doch damit ist das Kapitel Krebs für Betroffene meist nicht abgeschlossen. Wie eine Reha helfen kann – und was beim Antrag wichtig ist.

Time
4 Minuten

Millionen Menschen rauchen in Deutschland, das beschert dem Fiskus Jahr für Jahr Milliardeneinnahmen. Künftig möchte der Bund noch mehr Steuern kassieren. Das bringt die Tabaklobby auf die Palme.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026