Bayreuth (drv). Ob Krankheit oder Unfall – es kann jeden treffen. Wer befürchtet, aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten zu können, sollte eine medizinische Rehabilitation beantragen. Die Kosten übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen der Rentenversicherungsträger.
Fernsehbericht: So läuft eine AHB ab
Das Bayerische Fernsehen zeigte am Beispiel einer Patientin im Magazin „Gesundheit“ am 15. September um 19:00 Uhr, wie die Anschlussheilbehandlung nach einer minimal-invasiven Hüft-Operation hilft, wieder aktiv am Leben teilzunehmen.
Der Beitrag gibt Einblick in den Ablauf der Behandlung und den Klinikalltag der Frankenland-Klinik Bad Windsheim, einer Klinik des Klinikverbundes der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern.
Vielfältiges Angebot an Reha-Maßnahmen
Die gesetzliche Rentenversicherung bietet ihren Versicherten ein vielfältiges Angebot an ambulanten, stationären und beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen. Die Deutsche Rentenversicherung kennt die Anforderungen des Berufslebens und macht die Rehabilitanden in ihren eigenen Kliniken wieder fit für den Alltag.
Das Therapieangebot des Klinikverbunds der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern deckt dabei die Behandlung vieler Erkrankungen ab. Jede Klinik ist auf bestimmte medizinische Gebiete spezialisiert.
Weitere Informationen
- Weiterführende und umfassende Informationen findet man im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-nordbayern.de und www.klinikverbund-nordbayern.de.
- BR-Mediathek: Link zur Sendung vom 15.09.2020