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Gesunder Rücken im Job

Informieren Sie sich über Rücken-Risiken Ihrer beruflichen Tätigkeit, zum Beispiel wenig Bewegung, einseitige Belastung oder Zwangshaltungen.

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Frau im Büro – Bildnachweis: wdv © Lauer, Jan

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Hamburg (dpa/tmn). Um einen gesunden Rücken zu bewahren, ist es für Beschäftigte vor allem wichtig, dass sie die Risiken ihrer beruflichen Tätigkeiten kennen. Darauf weist die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege in ihrem Magazin „BGWmitteilungen“ (Ausgabe 01/2019) hin.

Unter risikoreiche Tätigkeiten fallen insbesondere einseitige Belastungen. Also etwa, wenn man sich im Job kaum bewegt, oder aber dauerhaft Tätigkeiten ausführt, die viel Kraft erfordern.

Auch häufige Wiederholungen, Heben und Tragen, Vibrationen, Schieben und Ziehen oder Zwangshaltungen können ein erhöhtes Risiko für Rückenprobleme bergen.

Rückengesundheit ist auch eine Frage der Eigenverantwortung

Daneben können Berufstätige sich selbst für die eigene Rückengesundheit einsetzen, indem sie ihr Wissen erweitern und herausfinden, was zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann.

Außerdem sollten sie versuchen, Warnsignale wahrzunehmen und deren Ursachen erkunden, so die Empfehlungen der BGW.

Ebenfalls wichtig: Probleme, etwa zu den im Betrieb vorhandenen Arbeitsschutz-Maßnahmen, ansprechen und sich Unterstützung holen.

Weitere Informationen

www.gdabewegt.de
Handlungshilfen auf der Seite der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie

www.bgw-online.de
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