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Herzinfarkt: Auf diese Anzeichen achten

Nicht immer nur der starke Schmerz in der Brust: Ein Infarkt kann sich auch ganz anders äußern.

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Rückseite eines Krankenwagens mit Aufschrift Rettungsdienst 112. Bild: IMAGO / Future Image / Christoph Hardt

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Frankfurt/Main (dpa/tmn). Er ist ein Fall für den Notruf 112: Denn ein Herzinfarkt kann im schlimmsten Fall mit dem Tod enden. Schnell erkennen und Hilfe holen – das ist ein Muss.

Typisch für einen Herzinfarkt sind laut der Deutschen Herzstiftung starke Schmerzen, die länger als fünf Minuten dauern. In aller Regel sitzen sie im Brustkorb, oft hinter dem Brustbein. Der Schmerz wird von Betroffenen etwa als brennend oder drückend beschrieben. Oft haben sie das Gefühl, dass ihnen in der Brust ganz eng ist.

Von Mensch zu Mensch unterschiedlich

Doch es ist oft nicht nur der Brustkorb: Auch Schmerzen zwischen den Schulterblättern oder im oberen Teil des Bauches können auf einen Herzinfarkt hindeuten. Und oft tun auch Arme oder Hals weh, weil die Schmerzen ausstrahlen.

Wichtig zu wissen: Ein Herzinfarkt kann sich ganz unterschiedlich äußern. Bei Älteren etwa ist der Brustschmerz möglicherweise weniger ausgeprägt, so die Deutsche Herzstiftung.

Bei Frauen können auch Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit und Schwitzen auf einen Herzinfarkt hindeuten – übrigens auch ohne den starken Schmerz im Brustraum.

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