Ihre-Vorsorge Logo

Herzinfarkt: Schmerzende Beine als Warnsignal

Schaufensterkrankheit: Die Durchblutungsstörung der Gefäße wird oft zu spät erkannt. Die Folge ist ein deutlich erhöhtes Herzinfarkt-Risiko.

Artikel vorlesen

Lesezeit

1 Minuten

Veröffentlicht

Ärztin in der Notaufnahme gibt Patient auf Bahre eine Spritze. Bild: IMAGO / Panthermedia / Kzenon

© Nicht definiert

Frankfurt/Main (dpa/tmn). Bei Menschen mit der sogenannten Schaufensterkrankheit ist häufig auch das Herz in Gefahr. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung hin. Wer beim Gehen Schmerzen in den Beinen oder beim Liegen Schmerzen in den Zehen hat, sollte deshalb frühzeitig mit dem Arzt darüber sprechen.

Schmerzen zunächst nur bei Belastung

Hinter dem Spitznamen verbirgt sich die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Das ist eine Durchblutungsstörung der Gefäße, die zunächst nur bei Belastung große Schmerzen in den Beinen verursacht. Die Betroffene müssen beim Gehen häufig stehenbleiben, wie bei einem Schaufensterbummel – daher der Name.

Unbehandelt droht Zunahme der Beschwerden

Denn wird die Krankheit nicht oder zu spät erkannt und behandelt, droht nicht nur eine Zunahme der Beschwerden. Eventuell bleiben dann auch andere Gefäßverengungen unbehandelt: in Halsschlagader, Hirn oder den Nieren etwa. Die Folge ist ein deutlich erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko.


Weitere Artikel

Time
2 Minuten

Mit dem Herbst kommen Hatschi und Husten: Klar, dass man einen Infekt zum Saisonwechsel vermeiden möchte. Welche Routinen das Erkältungs-Risiko senken.

Time
6 Minuten

Mit Abnehmspritze oder -pille mühelos in ein leichteres und gesünderes Leben? So einfach ist es nicht. Eine Expertin verrät, wie man häufige Fallstricke umgeht.

Time
2 Minuten

Es geht um Gesundheit, aber auch um den Preis. In der Frage, wie man mittels Ernährung gesund alt werden kann, gibt es laut einer Umfrage Unterschiede zwischen den Generationen – und Gemeinsamkeiten.

Time
3 Minuten

Schwerbehinderte Menschen sind oft gut ausgebildet. Wegen der schwierigen konjunkturellen Lage nahm ihre Arbeitslosenquote 2024 auf zwölf Prozent zu. Doch wuchs auch die Beschäftigtenquote, wie der DGB ermittelt hat.

Time
1 Minuten

Gut 115 Liter alkoholische Getränke trank 2024 im Durchschnitt jeder Mann und jede Frau. Das sind zwar knapp zwei Liter weniger als im Vorjahr, liegt aber international immer noch im oberen Bereich.

Time
3 Minuten

Wohin zuerst bei einer Erkrankung? Um das System effizienter zu machen und Wartezeiten zu verringern, sollen Patientinnen und Patienten gezielter zu Spezialisten gelotst werden. Halten sie sich daran?

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026