Ihre-Vorsorge Logo

"Reha-Landschaft in Bayern langfristig gut für die Zukunft aufstellen"

Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd startete Austausch zur Zukunft der Rehabilitation in Bayern unter Akteuren aus dem Kostenträger- und Leistungserbringerbereich.

Artikel vorlesen

Lesezeit

2 Minuten

Veröffentlicht

"Reha-Landschaft in Bayern langfristig gut für die Zukunft aufstellen"

© Nicht definiert

Auf dem Gruppenfoto abgebildet sind Vertreter folgender Institutionen: Deutsche Rentenversicherung Nordbayern, Deutsche Rentenversicherung Schwaben, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V. (VPKA), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) Landesvertretung Bayern, AOK Bayern - Die Gesundheitskasse, IKK classic, BKK Landesverband Bayern: Foto: DRV Bayern Süd

München (drv/sth). Die bayerischen Rehabilitationskliniken sind kontinuierlich sehr beliebt bei Rehabilitandinnen und Rehabilitanden. Diese wünschen sich oft explizit eine Einrichtung in Bayern, wenn sie von ihrem Wunsch- und Wahlrecht bei der Reha-Antragstellung Gebrauch machen, wie aus Statistikdaten zu den Belegungszahlen hervorgeht. Dennoch stehen auch die Rehabilitationskliniken in Bayern in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Digitalisierung und Bürokratie sind nur ein Teil der Herausforderungen, die Kostenträger wie Leistungserbringer gleichermaßen betreffen. 

Die Politik und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) haben dieses Thema aufgegriffen und in mehreren Veranstaltungen mit den Stakeholdern bereits intensiv diskutiert. Darauf aufsetzend hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bayern Süd am Dienstag vergangener Woche in München Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen, der Interessenverbände und der bayerischen Rentenversicherungsträger zu einem Austausch auf Arbeitsebene an einen Tisch gebracht. Begleitet wurde das Treffen durch Vertreter aus dem Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention sowie des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Diskutiert wurde unter anderem die mögliche Vereinfachung der Reha-Antragstellung und des Datenaustausches mit den Rehabilitationskliniken.

„Kostenträger und Leistungserbringer sitzen bei diesen Themen in einem Boot. Die Zahnräder müssen deshalb zukünftig noch besser ineinandergreifen. Ziel ist es, auf Basis geltender rechtlicher Rahmenbedingungen konkrete Vorschläge zu unterbreiten, mit denen wir gemeinsam die Reha-Landschaft in Bayern langfristig gut für die Zukunft aufstellen können“, sagte Brigitte Iding, Vorsitzende der Geschäftsführung der DRV Bayern Süd bei dem Treffen. Es habe gezeigt, wie wichtig der Austausch zwischen den Akteuren sei, so Iding. Bei einer weiteren Veranstaltung sollen die Arbeitsergebnisse der Tagung vertieft bearbeitet werden. 

Mehr zum Thema


Weitere Artikel

Time
2 Minuten

Traurig, gereizt, freudlos – nicht jede Verstimmung ist gleich eine Depression. Aber wenn sich Symptome häufen, kann das durchaus ein Hinweis sein. Gut, dass es Hilfe gibt.

Time
4 Minuten

Kopfschmerzen, Rücken, Erkältungsbeschwerden: ein rezeptfreies Schmerzmittel ist oft das erste Mittel der Wahl. Das heißt aber nicht, dass solche Medikamente harmlos sind.

Time
2 Minuten

Auch in der bevorstehenden Sammelsaison gilt: Nur sicher als essbar bestimmte Pilze dürfen auf dem Teller landen. Wo man Experten findet und was im Notfall zu tun ist.

Time
2 Minuten

Wer im Mitgliedsantrag falsche Vorversicherungszeiten angibt, kann auch nachträglich von der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen werden.

Time
2 Minuten

Auch kleine Zähnchen können Karies bekommen. Gut, wenn Zahnarzt oder Zahnärztin regelmäßig einen Blick in den Mund des Kindes wirft. Was Eltern über die Z-Untersuchungen wissen sollten.

Time
6 Minuten

Die Krankheit ist heimtückisch und laugt die Patienten aus, wenn sie chronisch wird. Männer sind dreimal häufiger betroffen als Frauen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026