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Rentenversicherung: So hilft eine Reha nach einer Krebserkrankung

Eine onkologische Rehabilitation mit der Deutschen Rentenversicherung unterstützt die Genesung von Patienten nach den oft sehr anstrengenden Behandlungen.

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Krebspatientin mit Kopftuch (Bild: IMAGO / Cavan Images)

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Frankfurt am Main (drv). Krebs ist mit rund einer halben Million Neuerkrankungen im Jahr in Deutschland sehr häufig. Eine onkologische Rehabilitation mit der Deutschen Rentenversicherung unterstützt die Genesung nach den oftmals sehr anstrengenden Behandlungen. Sie umfasst dabei nicht nur medizinischen Leistungen, sondern auch Psychotherapie und Unterstützung bei der Rückkehr in den Beruf.

Anspruch auf eine onkologische Reha haben auch Menschen, die eine Alters-, Erwerbsminderungs- oder Hinterbliebenenrente beziehen. Ehe- oder Lebenspartner von Versicherten und von Rentenbeziehern können die onkologische Reha in den meisten Fällen ebenfalls in Anspruch nehmen, ebenso wie Kinder, Pflege- und Stiefkinder bis zum vollendeten 18. Geburtstag.

Die kostenfreie Broschüre „Rehabilitation von Tumorerkrankungen“ bündelt alle wichtigen Infos. Das komplette Antragspaket mit allen Formularen steht Ihnen ebenfalls zum Download bereit. Beigefügt werden muss eine ärztliche Stellungnahme, zum Beispiel ein aktueller Befundbericht, ein Gutachten oder ein Krankenhausbericht.

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