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Was gegen Fuß-Schäden bei Diabetes hilft

Wenn Betroffene das Gefühl in den Füßen verlieren, kann das „Diabetische Fußsyndrom“ vorliegen. Passende Schuhe und Kontrolle sind wichtig.

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Frau cremt ihren Fuß ein, danben ein Glastopf mit weißer Creme.

© Nicht definiert

Berlin (dpa/tmn). Fußverletzungen haben für Diabetiker häufig schwerwiegende Folgen. Bereits kleinste Druckstellen, beispielsweise durch zu enge Schuhe, können schwere Infektionen verursachen, warnt die Deutsche Diabetes-Hilfe. Grund dafür ist das Diabetische Fußsyndrom (DFS).

Diabetisches Fußsyndrom: Sorgfältige Fußpflege ist das oberste Gebot

Für Menschen mit Diabetes ist passendes Schuhwerk daher unerlässlich. Vorbeugen lässt sich auch mit sorgfältiger Fußpflege und einer täglichen Kontrolle der Füße. Ältere Menschen können sich dabei mit einem Spiegel behelfen. Wer eine Fußverletzung bemerkt, wendet sich am besten an seinen Diabetologen oder eine Fußambulanz.

Infektionsrisiko, weil Verletzungen zu spät bemerkt werden

Ausgelöst wird das DFS durch eine schlechte Durchblutung der Füße oder Nervenschäden. Betroffene verlieren das Gefühl in den Füßen und bemerken Verletzungen deshalb zu spät. Bleiben kleine Risse zum Beispiel unbehandelt, entwickeln sich daraus aber schnell tiefe Wunden. Im schlimmsten Fall droht eine Amputation der Zehen oder größerer Teile des Fußes.


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