Ihre-Vorsorge Logo

Wie sich Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen können

HP-Viren können vor allem für Frauen gefährlich werden. Schutz vor dem drohenden Gebärmutterhalskrebs bieten eine Impfung sowie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Artikel vorlesen

Lesezeit

1 Minuten

Veröffentlicht

Ärztin im Gespräch mit einer Patientin. Bild: IMAGO / agefotostock / andrei_r

© Nicht definiert

München (dpa/tmn). Gebärmutterhalskrebs kann man vorbeugen. Besonders junge Menschen profitieren von einem frühen Impfschutz, betont der Berufsverband der Frauenärzte (BVF). Die Humanen Papillomviren (HPV) sind die Hauptauslöser dieses Krebses, an dem in Deutschland jährlich rund 4600 Frauen erkranken.

Eine Impfung senkt das Risiko dafür erheblich, besonders, wenn man als Kind oder Jugendliche geimpft wird. Ab 20 Jahren bis ins hohe Alter rät der Verband allen Frauen dringend zur jährlichen Krebsfrüherkennung bei Frauenarzt oder -ärztin. Vorstufen oder Frühstadien können so rechtzeitig erkannt und besser behandelt werden.

Übrigens: Geimpft werden sollten laut Stiko-Empfehlung nicht nur Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren, sondern auch Jungen in dem Alter. Denn das Virus kann auch andere Krebsarten auslösen und Männer und Frauen können sich gegenseitig anstecken.

Mehr zum Thema


Weitere Artikel

Time
2 Minuten

Das jährliche DAK-Präventionsradar zeigt: Immer mehr Kinder und Jugendliche fühlen sich erschöpft. Da verwundern die schlechten Pisa-Ergebnisse wenig, meint die Krankenkasse.

Time
3 Minuten

Kiffen ist inzwischen mit vielen Auflagen für Erwachsene erlaubt. Zugleich wächst der Markt für Cannabis als Medikament stark. Der neue Minister will dem einen Riegel vorschieben.

Time
2 Minuten

Hat die Apotheke um die Ecke noch auf? Und hilft sie auch bei Videosprechstunden mit Ärzten? Und was noch? Ein Angebot der Apothekerverbände gibt schnellen Überblick.

Time
2 Minuten

Nicht nur Smartphones und Tastaturen sind echte Keimschleudern: Wie Sie mit einfachen Hygienetipps Krankheitserreger im Büroalltag und auf der Baustelle reduzieren können.

Time
2 Minuten

Traurig, gereizt, freudlos – nicht jede Verstimmung ist gleich eine Depression. Aber wenn sich Symptome häufen, kann das durchaus ein Hinweis sein. Gut, dass es Hilfe gibt.

Time
4 Minuten

Kopfschmerzen, Rücken, Erkältungsbeschwerden: ein rezeptfreies Schmerzmittel ist oft das erste Mittel der Wahl. Das heißt aber nicht, dass solche Medikamente harmlos sind.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026