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Deutsche gehen mit 64,4 Jahren in Rente

Das Renteneintrittsalter in Deutschland ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich gestiegen. Dies und andere Daten beleuchtet der jährliche Bericht der Deutschen Rentenversicherung.

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Rentnerpaar lächelnd in Abenddämmerung draußen. Bild: IMAGO / Westend61

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Berlin (dpa). In Deutschland gehen Menschen im Schnitt mit 64,4 Jahren in Rente. Das geht aus dem Jahresbericht der Deutschen Rentenversicherung für 2023 hervor. Das durchschnittliche sogenannte Renteneintrittsalter ist demnach seit dem Jahr 2000 von 62,3 auf 64,4 im Jahr 2023 gestiegen. Ein Grund ist die schrittweise Anhebung der Altersgrenze für den Renteneintritt auf 67 Jahre bis 2031. 

Der Bericht enthält weitere Zahlen: Im Schnitt erhielten Altersrentner demnach im vergangenen Jahr eine Rente von 1.102 Euro – Männer durchschnittlich 1.348 und Frauen 908 Euro. Die Rentenversicherung gab 2023 knapp 380 Milliarden Euro aus, bei Einnahmen von gut 381 Milliarden Euro. Etwa jeder Vierte im Land ist Rentnerin oder Rentner. Den Angaben zufolge sind es insgesamt 21,2 Millionen Menschen.

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