
Laut der neuen Studie "Renten auf einen Blick 2025" verzeichnet Deutschland bei der geschlechterspezifischen Altersvorsorgelücke den stärksten Rückgang aller OECD-Länder.

Mit großer Mehrheit hat die französische Nationalversammlung dafür gestimmt, die geplante Anhebung des Rentenalters 64 Jahre bis Januar 2028 auszusetzen.

Neuer Beschäftigungsausblick der Organisation 38 wirtschaftsstarker Nationen zeigt aber auch, wie ein Rückgang der Wirtschaftsleistung aufgefangen werden kann.

Pariser Rechnungshof konstatiert mangelhafte Gerechtigkeit des aktuellen Rentensystems und stellt die Rentenanpassung nach Preisentwicklung infrage.

Niedrigerer Rentenbeitrag in den Jahren 2026 bis 2030 soll durch gelockerte Anlageregeln für die Rücklagen der Renten im Privatsektor und eine höhere Rendite kompensiert werden.

Rechnungshof in Paris: Ohne Reformen wird das Defizit der Rentenversicherung bis zum Jahr 2045 auf rund 30 Milliarden Euro ansteigen.
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