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Behördliche Aufsicht über die RV

von TSchmidt18.02.2017 | 12:04
2270 Ansichten
15 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Hallo, gibt es eine Aufsichtsbehörde, bzw. eine der RV übergeordnete Behörde oder Revision, an die man sich wenden kann, wenn es den berechtigten Verdacht gibt, dass die Bearbeitung unnötig verschleppt wird? Viele Grüße

15 Antworten

Bucheam 18.02.2017 | 12:16
Hallo, ich glaube nicht bzw. wenden Sie sich direkt an Frau Nahles. Scherz beiseite. Wenn Sie den Eindruck haben, daß die Bearbeitung verschleppt wird, dann müssen einen Fachanwalt einschalten. Mfg
GroKoam 18.02.2017 | 12:13
Zitat von TSchmidt anzeigen
TSchmidt schrieb

Ich danke Ihnen und dem Poster zuvor.

Ich verlor bei einem Unfall mein Bein. Nach einer Schonfrist von drei Monaten (eine Art übliche Wartefrist nach einer Knochen-OP) sollte ich rehafähig sein. Das trat wie erwartet ein. Die nötige Prothese sollte in der Klinik vor Ort angepasst werden. Dort wäre ein Werkstatt vorhanden und auf diese Weise hätte die Anpassung schnell erfolgen können und wäre eben passend für den Stumpf. Beides hatte ich mehrfach erklärt, doch dreimal wurde abgelehnt. Zuletzt weil ich keine Prothese hätte. Nun steht diese seit zwei Wochen neben meinem Bett und ich selbst bin seit fast zwei Monaten aus medizinischer Sicht rehafähig. Mittlerweile bekomme ich ernsthafte Schwierigkeiten beruflicherseits. Bis gestern hat sich noch immer absolut nichts getan. Man konnte mir nicht einmal sagen, ob noch weitere Informationen von meiner Seite nötig wären.

Was mich verwundert ist, dass doch abzusehen war, wann ich zur Reha gehen kann, es gab zwischendurch sogar eine medizinische Untersuchung, die den Zeitplan bestätigte. Die Prothesenstellung stand fest. Aber es wurde nicht einmal ein Platz gesucht um einen gewissen Vorlauf zu haben, damit die Maßnahmen zeitlich enger erfolgen können.

Man hat auch nicht versucht, Informationen bei mir einzuholen. Eine Kommunikation erfolgte nur über Ablehnungen. Ich wusste ja nicht einmal, dass es erforderlich ist, die Prothese zu Hause zu haben. Auf Anrufe hin wusste man nie etwas Konkretes zu sagen. Man wüsste auch nicht, warum gerade ein Bearbeitungsschritt gerade so lange dauert.

Wenn man miteinander von Anfang an etwas offener gesprochen hätte, wäre es viel leichter.

Wende Dich vertrauensvoll an die Vereinigten Verschwörungstheoreitker e.V.
TSchmidtam 18.02.2017 | 12:17
Mit Ihrer Antwort können Sie mich nicht ärgern. Ich bin von meiner RV ganz anderes gewöhnt. Haben Sie ein schönes Wochenende
GroKoam 18.02.2017 | 12:47
Zitat von TSchmidt anzeigen
TSchmidt schrieb

Ich danke Ihnen und dem Poster zuvor.

Ich verlor bei einem Unfall mein Bein. Nach einer Schonfrist von drei Monaten (eine Art übliche Wartefrist nach einer Knochen-OP) sollte ich rehafähig sein. Das trat wie erwartet ein. Die nötige Prothese sollte in der Klinik vor Ort angepasst werden. Dort wäre ein Werkstatt vorhanden und auf diese Weise hätte die Anpassung schnell erfolgen können und wäre eben passend für den Stumpf. Beides hatte ich mehrfach erklärt, doch dreimal wurde abgelehnt. Zuletzt weil ich keine Prothese hätte. Nun steht diese seit zwei Wochen neben meinem Bett und ich selbst bin seit fast zwei Monaten aus medizinischer Sicht rehafähig. Mittlerweile bekomme ich ernsthafte Schwierigkeiten beruflicherseits. Bis gestern hat sich noch immer absolut nichts getan. Man konnte mir nicht einmal sagen, ob noch weitere Informationen von meiner Seite nötig wären.

Was mich verwundert ist, dass doch abzusehen war, wann ich zur Reha gehen kann, es gab zwischendurch sogar eine medizinische Untersuchung, die den Zeitplan bestätigte. Die Prothesenstellung stand fest. Aber es wurde nicht einmal ein Platz gesucht um einen gewissen Vorlauf zu haben, damit die Maßnahmen zeitlich enger erfolgen können.

Man hat auch nicht versucht, Informationen bei mir einzuholen. Eine Kommunikation erfolgte nur über Ablehnungen. Ich wusste ja nicht einmal, dass es erforderlich ist, die Prothese zu Hause zu haben. Auf Anrufe hin wusste man nie etwas Konkretes zu sagen. Man wüsste auch nicht, warum gerade ein Bearbeitungsschritt gerade so lange dauert.

Wenn man miteinander von Anfang an etwas offener gesprochen hätte, wäre es viel leichter.

Danke Gleichfalls, Und immer den Aluhut auf setzen.
SEam 18.02.2017 | 13:03
Hallo TSchmidt, es kommt darauf an welcher Rententräger: Als Beispiel: Deutsche Rentenversicherung Bund Ruhrstraße 2, 10709 Berlin Zuständige Aufsichtsbehörden Die Aufsicht über die Deutsche Rentenversicherung Bund führt das Bundesversicherungsamt. Bundesversicherungsamt Friedrich-Ebert-Allee 38 53113 Bonn http://www.bundesversicherungsamt.de/ Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd Am Alten Viehmarkt 2 84028 Landshut Zuständige Aufsichtsbehörde: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration Winzererstraße 9 80797 München Internetseite des Trägers aufrufen - (Impressum ersichtlich)
KSCam 18.02.2017 | 13:26
Sie sollten aber bedenken dass sich jedes Verfahren noch weiter verzögert, wenn sich auch noch "die Aufsicht" einschaltet, weil dann erst mal die Akten vorgelegt werden müssen, was das Verfahren zunächst mal weiter verzögert und nicht beschleunigt. Um was konkret geht es denn - welchen konkrete Anlass sehen Sie dass man Ihren Vorgang unnötig verschleppt?
TSchmidtam 18.02.2017 | 13:41
Zitat von KSC anzeigen
Ich danke Ihnen und dem Poster zuvor. Ich verlor bei einem Unfall mein Bein. Nach einer Schonfrist von drei Monaten (eine Art übliche Wartefrist nach einer Knochen-OP) sollte ich rehafähig sein. Das trat wie erwartet ein. Die nötige Prothese sollte in der Klinik vor Ort angepasst werden. Dort wäre ein Werkstatt vorhanden und auf diese Weise hätte die Anpassung schnell erfolgen können und wäre eben passend für den Stumpf. Beides hatte ich mehrfach erklärt, doch dreimal wurde abgelehnt. Zuletzt weil ich keine Prothese hätte. Nun steht diese seit zwei Wochen neben meinem Bett und ich selbst bin seit fast zwei Monaten aus medizinischer Sicht rehafähig. Mittlerweile bekomme ich ernsthafte Schwierigkeiten beruflicherseits. Bis gestern hat sich noch immer absolut nichts getan. Man konnte mir nicht einmal sagen, ob noch weitere Informationen von meiner Seite nötig wären. Was mich verwundert ist, dass doch abzusehen war, wann ich zur Reha gehen kann, es gab zwischendurch sogar eine medizinische Untersuchung, die den Zeitplan bestätigte. Die Prothesenstellung stand fest. Aber es wurde nicht einmal ein Platz gesucht um einen gewissen Vorlauf zu haben, damit die Maßnahmen zeitlich enger erfolgen können. Man hat auch nicht versucht, Informationen bei mir einzuholen. Eine Kommunikation erfolgte nur über Ablehnungen. Ich wusste ja nicht einmal, dass es erforderlich ist, die Prothese zu Hause zu haben. Auf Anrufe hin wusste man nie etwas Konkretes zu sagen. Man wüsste auch nicht, warum gerade ein Bearbeitungsschritt gerade so lange dauert. Wenn man miteinander von Anfang an etwas offener gesprochen hätte, wäre es viel leichter.
verwirrtam 18.02.2017 | 14:56
Zitat von TSchmidt anzeigen
TSchmidt schrieb

Ich danke Ihnen und dem Poster zuvor.

Ich verlor bei einem Unfall mein Bein. Nach einer Schonfrist von drei Monaten (eine Art übliche Wartefrist nach einer Knochen-OP) sollte ich rehafähig sein. Das trat wie erwartet ein. Die nötige Prothese sollte in der Klinik vor Ort angepasst werden. Dort wäre ein Werkstatt vorhanden und auf diese Weise hätte die Anpassung schnell erfolgen können und wäre eben passend für den Stumpf. Beides hatte ich mehrfach erklärt, doch dreimal wurde abgelehnt. Zuletzt weil ich keine Prothese hätte. Nun steht diese seit zwei Wochen neben meinem Bett und ich selbst bin seit fast zwei Monaten aus medizinischer Sicht rehafähig. Mittlerweile bekomme ich ernsthafte Schwierigkeiten beruflicherseits. Bis gestern hat sich noch immer absolut nichts getan. Man konnte mir nicht einmal sagen, ob noch weitere Informationen von meiner Seite nötig wären.

Was mich verwundert ist, dass doch abzusehen war, wann ich zur Reha gehen kann, es gab zwischendurch sogar eine medizinische Untersuchung, die den Zeitplan bestätigte. Die Prothesenstellung stand fest. Aber es wurde nicht einmal ein Platz gesucht um einen gewissen Vorlauf zu haben, damit die Maßnahmen zeitlich enger erfolgen können.

Man hat auch nicht versucht, Informationen bei mir einzuholen. Eine Kommunikation erfolgte nur über Ablehnungen. Ich wusste ja nicht einmal, dass es erforderlich ist, die Prothese zu Hause zu haben. Auf Anrufe hin wusste man nie etwas Konkretes zu sagen. Man wüsste auch nicht, warum gerade ein Bearbeitungsschritt gerade so lange dauert.

Wenn man miteinander von Anfang an etwas offener gesprochen hätte, wäre es viel leichter.

Das nennt sich Sozialgericht und heißt "Untätigkeitsklage". Nehmen Sie sich nen Anwalt.
Söder der Dummeam 18.02.2017 | 14:24
Mit Ihrer Antwort können Sie mich nicht ärgern. Ich bin von meiner RV ganz anderes gewöhnt. Haben Sie ein schönes Wochenende
Danke Gleichfalls, Und immer den Aluhut auf setzen.
GroKo ist schon aus seinem Loch geschlüpft jetzt muss nur noch der beste Mann der DRV wach werden:W*LFGANG!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Söder der Dummeam 18.02.2017 | 14:24
Mit Ihrer Antwort können Sie mich nicht ärgern. Ich bin von meiner RV ganz anderes gewöhnt. Haben Sie ein schönes Wochenende
Danke Gleichfalls, Und immer den Aluhut auf setzen.
GroKo ist schon aus seinem Loch geschlüpft jetzt muss nur noch der beste Mann der DRV wach werden:W*LFGANG!!!!!!!!!!!!!!!!!!
W*lfgangam 18.02.2017 | 17:32
Hallo verwirrt, den *Nick nehme ich Ihnen gerne ab ;-) Den zielführenden Beitrag von SE haben Sie ja wohl offensichtlich überlesen - und/ergänzend in den anderen Bundesländern sind es ebenfalls die Landessozialministerien ...oder welch fantasiereichen Sammelnamen man sich dort für eine Wahlperiode als Alleinstellungsmerkmal 'wir sind jezz dran' eben gegeben hat. Gruß w.
Anton Gurgelam 19.02.2017 | 12:56
Na, eine Möglichkeit ist, die Aufsichtsbehörde der DRV anzuschreiben. Sie können auch den Oberboß von der DRV anschreiben und zwar so, daß sie das Schreiben an diesen persönlich richten und am besten an dessen Privatadresse senden (wenn sie diese herausbekommen). Oder schreiben Sie die Nahles an. Diese gibt dann aber ihr Anliegen an die zuständige Stelle weiter und bei der DRV freut man sich, wenn man Post von Frau Nahles erhält. Sie können dann aber davon ausgehen, daß man dann nicht nur den konkreten Fall, sondern ihre ganze Akte einer Prüfung unterziehen wird. Man wird dann auch umsomehr bestrebt sein, der vorgesetzte Dienststelle aufzuzeigen, daß man selbst im Recht ist.
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