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Das gesamte Widerspruchsverfahren zieht sich nun seid dem 09.06.2014 hin :) immerhin mehr als 17 Monate :)Seid Ende September scheint der sozialmedizinische Dienst nicht in der Lage zu sein,meine Akte ,bzw. den Widerspruch , in irgendeiner Art und Weise zu bearbeiten.Das sind doch noch nicht einmal 2 Monate. ;-) Mein damaliger Rentenantrag wurde bereits nach 2 Wochen (zunächst) abgelehnt. Nach eingelegtem Widerspruch erhielt ich eine Eingangsbestätigung mit dem Hinweis, dass die Bearbeitung "etwas" Zeit beanspruchen würde und dass ich telefonische Rückfragen möglichst vermeiden sollte. Tatsächlich dauerte es dann 7 Monate, bis über meinen Widerspruch entschieden wurde. (Das gesamte Rentenverfahren dauerte inklusive Klage ziemlich genau 2 Jahre, weil die Sozialgerichte auch damals schon monatelange Wartezeiten hatten.) Noch ist bei Ihnen alles im grünen Bereich.....
Ich ziehe nicht in Erwägung irgendwelche Schritte einzuleiten. Mir ist bewusst,dass sich das Verfahren sonst nur noch länger hin ziehen könnte :) Trotz allem ist meine Geduld langsam erschöpft. Es hängt ja nicht nur meine berufliche Zukunft davon ab,da ich nun einmal auch noch Familie habe,die dadurch auch in der Luft hängt :( Um eine Beurteilung abzugeben sind sicherlich auch alle Faktoren zu beachten. Nur langsam habe ich die Befürchtung,dass mein Widerspruch mit der Berentung enden wird. Und das ist definitiv NICHT mein Ziel .Das gesamte Widerspruchsverfahren zieht sich nun seid dem 09.06.2014 hin :) immerhin mehr als 17 Monate :)Mag sein. Ihre Akte lag aber nicht die ganze Zeit irgendwo rum, sondern durchwanderte bereits mehrere Stationen. Bei der DRV sind mehrere Wochen oder gar mehrere Monate Bearbeitungszeit völlig normal. Wenn allerdings über einen Widerspruch gegen ein eingeleitetes Rentenentziehungsverfahren entschieden werden muss, geht das "seltsamerweise" auch schon mal innerhalb weniger Tage, weil solche Widersprüche aufschiebende Wirkung haben und jeder zusätzliche Tag die DRV bares Geld kostet. Geben Sie dem sozialmedizinischen Dienst noch ein paar Wochen Zeit. Zwei Monate sind für den nicht viel.
Dann geh doch arbeiten und mach nicht solch einen Aufstand.Mag sein. Ihre Akte lag aber nicht die ganze Zeit irgendwo rum, sondern durchwanderte bereits mehrere Stationen. Bei der DRV sind mehrere Wochen oder gar mehrere Monate Bearbeitungszeit völlig normal. Wenn allerdings über einen Widerspruch gegen ein eingeleitetes Rentenentziehungsverfahren entschieden werden muss, geht das "seltsamerweise" auch schon mal innerhalb weniger Tage, weil solche Widersprüche aufschiebende Wirkung haben und jeder zusätzliche Tag die DRV bares Geld kostet. Geben Sie dem sozialmedizinischen Dienst noch ein paar Wochen Zeit. Zwei Monate sind für den nicht viel.Ich ziehe nicht in Erwägung irgendwelche Schritte einzuleiten. Mir ist bewusst,dass sich das Verfahren sonst nur noch länger hin ziehen könnte :) Trotz allem ist meine Geduld langsam erschöpft. Es hängt ja nicht nur meine berufliche Zukunft davon ab,da ich nun einmal auch noch Familie habe,die dadurch auch in der Luft hängt :( Um eine Beurteilung abzugeben sind sicherlich auch alle Faktoren zu beachten. Nur langsam habe ich die Befürchtung,dass mein Widerspruch mit der Berentung enden wird. Und das ist definitiv NICHT mein Ziel .
Was ist daran kompliziert? Einfach mal der Realität ins Auge schauen und nicht immer nur jammern.Dann geh doch arbeiten und mach nicht solch einen Aufstand.Vielen Dank für den konstruktiven Kommentar :) Wenn das so einfach gehen würde,hätte ich keine LTA beantragt.
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