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Experten-Antwort

Frage zur Mindestsicherung

von Rentner Schulz10.06.2017 | 12:09
1558 Ansichten
30 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo, gemäss Parteiprogramm von den Linken wird eine Mindestsicherung von 1.050 Euro für Hartz IV Empfänger gefordert. Ich gehe davon aus, dass das auch so kommen wird durch Rot-Rot-Grün ab Herbst 2017. Meine Frage: Wird meine Rente, derzeit 870 Euro Brutto, dann auch erhöht? Gruss aus Nürnberg! Schulz Ich habe 42 Jahre gearbeitet dann kurz vor Schluss in die BU gerutscht.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Rentner Schulz,

es handelt sich lediglich um die Forderung einer Partei.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zur Umsetzung von Parteiprogrammen keine Einschätzungen bzw. Stellungnahmen abgeben können.

Bei Fragen zu aktuellen Gesetzen können wir Ihnen gerne weiterhelfen.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung →

29 Antworten

KSCam 10.06.2017 | 12:32
Sie wissen doch dass in Wahlkämpfen viel geredet und versprochen wird. Aber wir sind hier im Rentenforum und diskutieren sicher nicht heute, was sein könnte, wenn rot-rot-grün regiert und ob dann jede Forderung einer der Parteien umgesetzt wird. Warten Sie die Bundestagswahl ab, egal wer gewinnt, wird es zunächst mal Koalitionsverhandlungen, etc, geben. Irgendwann gegen Jahresende steht eine Koalition und eine Regierung fest. Und dann gehts an die programmatische Arbeit, d.h. ab irgendwann Anfang 2018 werden die ersten Gesetze eingebracht werden, die dann durchs Parlament laufen. Aber wenn Sie sicher sind wer gewinnt (das war Theresa May vorgestern auch noch) rufen Sie doch Frau Wagenknecht an, die weiß sicher genau wann welches neue Gesetz der Linkspartei für wen gilt. Gehen Sie bei dem schönen Wetter lieber in den Biergarten als im Forum Blödsinn anzuzetteln.
Roter Heringam 10.06.2017 | 12:35
Vielleicht gibt es bei der DKP noch mehr Mindestsicherung.
Jeany am 10.06.2017 | 12:56
Ich denke davon würden die Altrentner nichts haben,da wird dann wieder die Stichtag Regelung gezogen. Es kommen dann am meisten die in Genuss die gar nichts eingezahlt haben. Aber das ist ja auch das Programm der Linken und Grünen. Sie wissen schon Wertvoller als Gold.
dsdsam 10.06.2017 | 12:38
Haben Sie sich denn auch schlau gemacht, was das andere Rot und das Grüne dazu in ihren Wahlprogrammen sagen oder glauben Sie: "Ach, die Linken haben ja ein Wahlprogramm. Na das schreiben wir eins zu eins in den Koalitionsvertrag rein."
Wünsch Dir was ...am 10.06.2017 | 13:37
Hallo Rentner Schulz, schon der berühmte Herr Blüm mit seinem damaligen medialen Spruch: "Die Rente ist sicher .." hatte insoweit recht behalten. Nur war er so clever, dies nicht mit Zahlen zu manifestieren. Also gelogen hat er meiner Meinung nach nicht. Seien Sie mir bitte nicht böse, wenn ich nicht nur vom Gefühl her, denke, das Sie ein wenig naiv sind. Wir haben Wahlpropaganda hoch drei. Jede Partei versucht sich in ihrem schönsten Licht darzustellen um ihre spezielle Wählerklientel zu sichern. Die Rente war, ist und bleibt ein Umlageverfahren. Wer viel einzahlt bekommt viel, wer weniger einzahlt bekommt weniger oder die Mindestsicherung im Alter. Was gerecht oder ungerecht ist, da streiten unsere Volksvertreter schon seit Jahrzehnten. Meiner Meinung nach kann man von einer Solidarrente nur dann sprechen, wenn solidarisch sich auch alle ohne jegliche Ausnahmen daran beteiligen, was man aus welchen Gründen auch immer bisher und auch künftig nicht tun wird. Was heute reinkommt, geht am gleichen Tag wieder raus, zzgl. des Bundeszuschusses, der auch ständig erhöht werden muss. Da klammern gerade Sie sich an die Linke, die auch noch den Rest der Welt ins Sozialsystem von Germoney holen will, neben der farbenfrohen Konkurrenz. Immer öfters frage ich mich ob ich weinen oder lachen soll? Trotz aller Widrigkeiten haben wir immer noch das beste Absicherungssystem dieser Welt, wenn man alle Rentenarten der DRV und die vielfältigen Maßnahmen zur Förderung und/oder Wiederherstellung der versicherten AN gemeinsam im Kontext sieht oder sehen will. Danke für die werte Aufmerksamkeit der Leserschaft, verbunden mit einem sommerlichen Wochenende.
Genervteram 10.06.2017 | 13:22
Rentner Schulz! Wie kann man nur so einen Beitrag in ein Rentenforum setzen? Irgendetwas muss bei Ihnen nicht ganz stimmen!
Hawaii-Manam 10.06.2017 | 13:57
Der Erfinder der Pizza Hawaii ist tot. Der Kanadier Sam Panopoulos starb am Donnerstag im Alter von 83 Jahren in einem Krankenhaus, wie aus der Traueranzeige der Familie hervorgeht.
Hedwig T. am 10.06.2017 | 16:14
Zitat von Genervter anzeigen
In diesem Lande stimmt nicht nur bei Ihnen, sondern bei vielen einiges nicht. Und daran wird sich wohl auch zukünftig nichts ändern - siehe Wahlergebnisse und Wahlumfragen. Solidarität genießen in diesem Lande nur die Asylanten, die eigenen Landsleute läßt man lieber links liegen.
Schorscham 10.06.2017 | 15:22
Vielleicht hätte diese "8 Prozent-Partei" besser erst einmal ihre einzigen in Frage kommenden Koalitionspartner (SPD und Grüne) fragen sollen, ob die diesen Unfug überhaupt mitmachen würden. http://www.wahlrecht.de/umfragen/ Solche "Freibier für Alle - Sprüche" locken höchstens Langzeitarbeitslose und Geringverdiener an. Die allermeisten Normal-Verdiener und Rentner werden dadurch aber eher abgeschreckt, da diese Personen diese Versprechen bezahlen müssen. Kein Wunder, dass die Umfragewerte für Herrn Schulz seit geraumer Zeit im Sinkflug sind. Die meisten mündigen Wahlberechtigten wissen nämlich, dass sie Grüne und Linke automatisch mitwählen würden, wenn sie Herrn Schulz ihre Stimme geben. Und das wollen viele SPD-Anhänger eben nicht. MfG
Wünsch Dir wasam 10.06.2017 | 16:14
Zitat von Schorsch anzeigen
Lieber Schorsch, herzlichen Dank für Ihre werten Zeilen. Das Wochenende ist - vorläufig - gerettet. Es gibt sie noch, die Vernünftigen, die ihren Kopf nicht nur als Ballast herum tragen, sondern die Fähigkeit besitzen über den Tellerrand zu schauen und sich nicht von Sprüchekloppern vereinnahmen lassen. Leider kann man die, welche des Querdenkens mächtig sind, nur noch als Minderheit wahrnehmen, die dieses System durchschauen. Mit freundlichen Grüßen Einer von vielen, die in Kürze ihren Rentenbescheid bekommen.
Achim S. am 10.06.2017 | 16:28
Zitat von Wünsch Dir was anzeigen
Wünsch Dir was schrieb

Sollte es diese Mindestversorgung von 1.050, 00 Euro auch für alle anderen geben, egal ob Hartzer, Rentner, Kranke, Schutzsuchender, Jugendarbeitslose usw.

Das würde funktinieren denke ich.

[/quote]

Dann erklären Sie doch mal, wo die vielen Steuergelder herkommen sollen, mit denen außer dieser märchenhaften Mindestsicherung auch noch Schulen, Kindergärten, Straßen, Krankenhäuser, Flughäfen, Eisenbahnanlagen, Feuerwehren, Polizei, Bundeswehr, usw., usw. finanziert werden sollen, wenn kaum noch jemand Vollzeit arbeiten würde, wenn er 1.050 Euro fürs Nichtstun bekäme.

Die Allermeisten würden dann nur noch Teilzeit arbeiten, wenn sie sich ab und zu etwas außer der Reihe kaufen wollen.

Und wenn keine Sanktionen für Arbeitsunwillige mehr zu befürchten wären, würden die allermeisten Geringverdiener sofort kündigen, da sie ja keinerlei Konsequenzen mehr befürchten müssten.

Die Arbeitgeber würden dann entweder pleite gehen oder sie müssten, um überhaupt noch arbeitswilliges Personal zu bekommen, ihre Löhne dermaßen erhöhen, dass ihre Waren und Dienstleistungen auf dem internationalen Markt nicht mehr wettbewerbsfähig wären.

Anstatt den "Null Bock auf Arbeit-Typen" ein sorgenfreies Leben auf Staatskosten zu ermöglichen, sollte man sich besser auf die Schaffung von Arbeitsplätzen konzentrieren!

[/quote]

Lieber Franz-Josef,

Sie sprechen Realitäten an, die man in unserem mittlerweile sozialistisch besetzten Land, nicht gerne hören will und am liebsten durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzen würde. Hört sich gut an, würde aber nie dauerhaft funktionieren, aus Gründen, wie Sie es bereits beschrieben.

Alles hat seine Schattenseiten, so ist es in Deutschland schwieriger einen Beruf zu wechseln. Eben wegen der starren Ausbildungssysteme. Dabei bewegen wir uns auf dem gleichen Weg wie die USA. Jeder verkauft alles. Der Discounter verkauft Käse, Strümpfe, Schlagzeuge, Schraubstöcke und Reizwäsche. Welche Ausbildung braucht man dafür eigentlich? Früher arbeiteten da mal Lebensmittelfachverkäufer, heute sind es Scannerkassenbediener mit einer Spezialausbildung im Karton aufreißen.

Mit anderen Worten, wir exportieren die Arbeitsplätze nach China weil wir da einen Computer 4 € billiger bauen können und schmeißen die Sachen einfach weg wenn sie nichts sind. Da braucht man höchstens noch Entsorgungsfachkräfte.

Beispiel aus der Werbung "Schlagbohrmaschine 19,95 €". Abzüglich Mwst, Transport, Gewinn für den Händler bleibt nichts mehr über. So subventioniert China den Verkauf, bis unsere Industrien kaputt sind. Dann können sie vernünftige Preise machen, und in wenigen Jahrzehnten ist Deutschland ein Billiglohnland wo China produzieren lässt.

Die junge Generation sollte schon mal anfangen mit Stäbchen zu essen, vielleicht bekommen sie eines Tage einen Job in einer chinesischen Firma, macht einen guten Eindruck, bei Job, Karriere und Re/Integration. Ob es dann noch mit einer auskömmlichen Rente im Alter klappt, steht in den Sternen.

Danke für die Aufmerksamkeit beim Lesen.

Solche "Freibier für Alle - Sprüche" locken höchstens Langzeitarbeitslose und Geringverdiener an. Die allermeisten Normal-Verdiener und Rentner werden dadurch aber eher abgeschreckt, da diese Personen diese Versprechen bezahlen müssen. Kein Wunder, dass die Umfragewerte für Herrn Schulz seit geraumer Zeit im Sinkflug sind. Die meisten mündigen Wahlberechtigten wissen nämlich, dass sie Grüne und Linke automatisch mitwählen würden, wenn sie Herrn Schulz ihre Stimme geben. Und das wollen viele SPD-Anhänger eben nicht. MfG
Lieber Schorsch, herzlichen Dank für Ihre werten Zeilen. Das Wochenende ist - vorläufig - gerettet. Es gibt sie noch, die Vernünftigen, die ihren Kopf nicht nur als Ballast herum tragen, sondern die Fähigkeit besitzen über den Tellerrand zu schauen und sich nicht von Sprüchekloppern vereinnahmen lassen. Leider kann man die, welche des Querdenkens mächtig sind, nur noch als Minderheit wahrnehmen, die dieses System durchschauen. Mit freundlichen Grüßen Einer von vielen, die in Kürze ihren Rentenbescheid bekommen.
Die SPD ist innerlich total zerstritten, von Cliquen beherrscht und total von den Zielen und Vorstellungen ihrer Wählerschaft entfernt, so daß der Herr Schulz diese nur mit Allgemeinplätzen und pauschalen Aussagen zusammenhalten kann. Je konkreter Schulz wird, desto gefährlicher und heisser wird der Boden unter ihm. Da kann sich Merkel echt ins Fäustchen lachen und selbst mit ihrer eigenen Landsleute benachteiligten Asylpolitik behaupten. Einer von vielen, die sich bald aus der Rentnergemeinschaft verabschieden (müssen).
Junikäferam 10.06.2017 | 19:16
Zitat von Schorsch anzeigen
Genau,Langzeitarbeitslose und Geringverdiener brauchen keine Lobby.Alles quarkt nur von der Mitte,das sind für mich Mann Zahnarzt,Frau Lehrerin.Natürlich zahlen die das Meiste,haben aber eben auch mehr.Es ist Sinn und Zweck von Parteien ein bestimmtes Klientel zu vertreten und wer nicht gerade Unternehmer ist und bspw.Herrn Lindner applaudiert versteht nicht,daß das gar nicht seinesgleichen ist.
T. Ahrensam 10.06.2017 | 20:07
Rentner Schulz! Wie kann man nur so einen Beitrag in ein Rentenforum setzen? Irgendetwas muss bei Ihnen nicht ganz stimmen!
In diesem Lande stimmt nicht nur bei Ihnen, sondern bei vielen einiges nicht. Und daran wird sich wohl auch zukünftig nichts ändern - siehe Wahlergebnisse und Wahlumfragen. Solidarität genießen in diesem Lande nur die Asylanten, die eigenen Landsleute läßt man lieber links liegen.
Schon wieder so rechtes und braunes Geschwafel hier im Forum! Widerlich!
Schorscham 10.06.2017 | 20:21
Zitat von Junikäfer anzeigen
Natürlich sollen auch Langzeitarbeitslose und Geringverdiener eine Lobby haben. Allerdings dürften paradiesisch klingende Versprechen einer Randpartei, die nur knapp die "Fünf-Prozent-Hürde" überschritten hat, wenig bis gar nicht hilfreich sein, da sie niemals Realität werden. Daran ändert auch die Umbenennung des "Bedingungslosen Grundeinkommens" in "Sanktionsfreie Mindestsicherung" nichts. MfG
A. Goerdeler am 10.06.2017 | 22:16
In diesem Lande stimmt nicht nur bei Ihnen, sondern bei vielen einiges nicht. Und daran wird sich wohl auch zukünftig nichts ändern - siehe Wahlergebnisse und Wahlumfragen. Solidarität genießen in diesem Lande nur die Asylanten, die eigenen Landsleute läßt man lieber links liegen.
Schon wieder so rechtes und braunes Geschwafel hier im Forum! Widerlich!
Rechte und Braune, das sind solche die einem Führer oder einer Führerin blindlings folgen und diesen in das Hinterteil kriechen. Andersdenkende denunzieren und ausgrenzen. Ich glaube, da gehören sie wohl in erster Linie Sie, T. Ahrens, dazu, oder irre ich mich da?
T. Ahrensam 10.06.2017 | 23:03
Nein!
Birgi S.am 11.06.2017 | 08:35
Trotz aller Widrigkeiten haben wir immer noch das beste Absicherungssystem dieser Welt, wenn man alle Rentenarten der DRV und die vielfältigen Maßnahmen zur Förderung und/oder Wiederherstellung der versicherten AN gemeinsam im Kontext sieht oder sehen will. Naja ich befasse mich auch mit der amerikanischen Social Security Disabilty Rente (Erwerbsminderungsrente) Und so schlecht ist diese auch nicht. Vor allen wenn man bedenkt das man nur ca.13% einzahlt, je zur Hälfte Arbeitgeber und Arbeitnehmer und die durchschnittliche Auszahlung ist derzeit 1200 US Dollar. Und so etwas wie Arbeitsförderungsmassnahmen usw. gibt es auch. So schlecht wie uns immer gerne vermittelt wird ist das amerikanische Sozialsystem auch nicht.
Toddelam 11.06.2017 | 09:05
Moin, bezugnehmend auf das was Rent er schulz geschrieben hat: Sollte es diese Mindestversorgung von 1.050, 00 Euro auch für alle anderen geben, egal ob Hartzer, Rentner, Kranke, Schutzsuchender, Jugendarbeitslose usw. Das würde funktinieren denke ich. Glaube nicht, dass der Sozialstaat daran kaputt ghen würde, jedenfalls nicht mehr als er schon kaputt ist. Diese ganze Horror Verwaltungsmaschine mit tausend Behörden, Gutachtern etc. - Alles weg!!! Auch die Menschen wären dann nicht fauler. Ein hässliches, ungerechtes und schrecklich bürokratisches System haben wir in Deutschland. Toddel
Genervteram 11.06.2017 | 11:49
Zitat von Toddel anzeigen
Hallo Toddel! Die Deutschen sind Weltmeister im Stöhnen auf hohem Niveau! Wenn Sie das Deutsche Sozialsystem anprangern, dann nennen Sie mir mal mindestens 5 bessere Sozialsysteme in der Welt, die nicht auf Bodenschätzen, wie z.B. Erdgas oder Öl aufgebaut sind! Merken Sie was? Meckern und Jammern, ohne umsetzbare Lösungen anzubieten, kann jeder!
Franz-Josefam 11.06.2017 | 12:09
Zitat von Toddel anzeigen
Dann erklären Sie doch mal, wo die vielen Steuergelder herkommen sollen, mit denen außer dieser märchenhaften Mindestsicherung auch noch Schulen, Kindergärten, Straßen, Krankenhäuser, Flughäfen, Eisenbahnanlagen, Feuerwehren, Polizei, Bundeswehr, usw., usw. finanziert werden sollen, wenn kaum noch jemand Vollzeit arbeiten würde, wenn er 1.050 Euro fürs Nichtstun bekäme. Die Allermeisten würden dann nur noch Teilzeit arbeiten, wenn sie sich ab und zu etwas außer der Reihe kaufen wollen. Und wenn keine Sanktionen für Arbeitsunwillige mehr zu befürchten wären, würden die allermeisten Geringverdiener sofort kündigen, da sie ja keinerlei Konsequenzen mehr befürchten müssten. Die Arbeitgeber würden dann entweder pleite gehen oder sie müssten, um überhaupt noch arbeitswilliges Personal zu bekommen, ihre Löhne dermaßen erhöhen, dass ihre Waren und Dienstleistungen auf dem internationalen Markt nicht mehr wettbewerbsfähig wären. Anstatt den "Null Bock auf Arbeit-Typen" ein sorgenfreies Leben auf Staatskosten zu ermöglichen, sollte man sich besser auf die Schaffung von Arbeitsplätzen konzentrieren!
KSCam 11.06.2017 | 12:37
Toddel, man kann vieles diskutieren. Aber diese Forum ist dafür nicht gedacht. Wir wissen doch alle: es geht um Fragen zu Rente und Altersversorgung, nicht um Wünsche, träume und politische Vorstellungen jeglicher Art.
Toddelam 11.06.2017 | 12:31
Es gibt kaum ein Land mit einem strengerem "Kastenwesen" als Deutschland, unsozial und fern jeder Chancengleichheit. 1.050 Euro kosten die sogenannten "faulen Nichtstuer" jetzt auch schon. Gleichzeitig gilt Deutschland mit Billionen Euro Privatvermögen als drittreichstes Land der Welt. Ausserdem könnte viel verschwendetes Steuergeld wie z.B. für die sinnlose Rüstung und bescheuerte Kriegseinsätze verwendet werden. An einer Mindestversorgung ohne diesen gewaltigen Verwaltungsapparat würde Deutschland ganz sicher nicht untergehen. Teurer würde es nicht werden als jetzt. Toddel
Wünsch Dir wasam 11.06.2017 | 13:36
Zitat von Franz-Josef anzeigen
Sollte es diese Mindestversorgung von 1.050, 00 Euro auch für alle anderen geben, egal ob Hartzer, Rentner, Kranke, Schutzsuchender, Jugendarbeitslose usw. Das würde funktinieren denke ich.
Dann erklären Sie doch mal, wo die vielen Steuergelder herkommen sollen, mit denen außer dieser märchenhaften Mindestsicherung auch noch Schulen, Kindergärten, Straßen, Krankenhäuser, Flughäfen, Eisenbahnanlagen, Feuerwehren, Polizei, Bundeswehr, usw., usw. finanziert werden sollen, wenn kaum noch jemand Vollzeit arbeiten würde, wenn er 1.050 Euro fürs Nichtstun bekäme. Die Allermeisten würden dann nur noch Teilzeit arbeiten, wenn sie sich ab und zu etwas außer der Reihe kaufen wollen. Und wenn keine Sanktionen für Arbeitsunwillige mehr zu befürchten wären, würden die allermeisten Geringverdiener sofort kündigen, da sie ja keinerlei Konsequenzen mehr befürchten müssten. Die Arbeitgeber würden dann entweder pleite gehen oder sie müssten, um überhaupt noch arbeitswilliges Personal zu bekommen, ihre Löhne dermaßen erhöhen, dass ihre Waren und Dienstleistungen auf dem internationalen Markt nicht mehr wettbewerbsfähig wären. Anstatt den "Null Bock auf Arbeit-Typen" ein sorgenfreies Leben auf Staatskosten zu ermöglichen, sollte man sich besser auf die Schaffung von Arbeitsplätzen konzentrieren!
Lieber Franz-Josef, Sie sprechen Realitäten an, die man in unserem mittlerweile sozialistisch besetzten Land, nicht gerne hören will und am liebsten durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzen würde. Hört sich gut an, würde aber nie dauerhaft funktionieren, aus Gründen, wie Sie es bereits beschrieben. Alles hat seine Schattenseiten, so ist es in Deutschland schwieriger einen Beruf zu wechseln. Eben wegen der starren Ausbildungssysteme. Dabei bewegen wir uns auf dem gleichen Weg wie die USA. Jeder verkauft alles. Der Discounter verkauft Käse, Strümpfe, Schlagzeuge, Schraubstöcke und Reizwäsche. Welche Ausbildung braucht man dafür eigentlich? Früher arbeiteten da mal Lebensmittelfachverkäufer, heute sind es Scannerkassenbediener mit einer Spezialausbildung im Karton aufreißen. Mit anderen Worten, wir exportieren die Arbeitsplätze nach China weil wir da einen Computer 4 € billiger bauen können und schmeißen die Sachen einfach weg wenn sie nichts sind. Da braucht man höchstens noch Entsorgungsfachkräfte. Beispiel aus der Werbung "Schlagbohrmaschine 19,95 €". Abzüglich Mwst, Transport, Gewinn für den Händler bleibt nichts mehr über. So subventioniert China den Verkauf, bis unsere Industrien kaputt sind. Dann können sie vernünftige Preise machen, und in wenigen Jahrzehnten ist Deutschland ein Billiglohnland wo China produzieren lässt. Die junge Generation sollte schon mal anfangen mit Stäbchen zu essen, vielleicht bekommen sie eines Tage einen Job in einer chinesischen Firma, macht einen guten Eindruck, bei Job, Karriere und Re/Integration. Ob es dann noch mit einer auskömmlichen Rente im Alter klappt, steht in den Sternen. Danke für die Aufmerksamkeit beim Lesen.
Herz1952am 11.06.2017 | 19:05
Wahrscheinlich werden in naher oder ferner Zukunft wohl (geschätzt) 18 Millionen Jobs durch Kollege Elektronik wegfallen. Man sollte mal eines Bedenken: in den 70er Jahren, noch vor den Pc's kostete ein Rechner der sog. mittleren Datentechnik 120.000 DM. Die Festplatte hatte ca 1 Megabyte Speicherkapazität. Heute kostet ein PC ca. 600 Euro mit einer Festplatte von 1 Terrabyte. 1 Million hat 6 Nullen. 1 Terabyte hat 12 Nullen, also 1000 x 1000 mehr (1 Million mal mehr). Eine interessante Umfrage hat ergeben, dass 80 % der Befragten mit einem Grundeinkommen von 1500 Euro weiter arbeiten würden. Die gleichen 80 % haben auf die Frage "Würden auch die anderen arbeiten?" mit nein geantwortet. Mit 1500 Grundeinkommen würde es aber keine Rente mehr geben und auch die Arbeitgeber müssten nichts mehr dazu zahlen und noch vieles mehr. Aber ein kleiner Fehler in der Berechnung des Systems, bzw. eine Änderung im System selbst, könne das Kartenhaus wieder zusammenbrechen lassen. Dem derzeitigen "Kartenhaus" könnte dies natürlich auch passieren. Renten werden sich nie wieder aus Arbeitsleistung alleine finanzieren können, sondern es muss auch die Wertschöpfung berücksichtigt werden. Es gib zwar mehr Arbeitsplätze derzeit, aber die geleisteten Stunden sind gesunken. Da passt was nicht. Die Arbeitsplatzmehrung ist durch Teilzeit-Jobs und Geringverdiener Jobs (geringe Entlohnung, keine Minijobs) entstanden. Bei den geleisteten Arbeitsstunden werden allerdings auch die Minijober Stunden dazugerechnet. Offene Stellen wurden um 75000 erhöht. Darunter aber 65000 Stellen im sog. MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technologien). Dafür ist aber ein Hochschulstudium erforderlich. Ich erwarte gefälligst Lösungen ohne Mindestsicherung :-).
Grokoam 11.06.2017 | 19:37
Zitat von Herz1952 anzeigen
Herz1952 schrieb

Hallo Schorsch,

Sie kennen die Geldgier der Menschen nicht. :-). Natürlich würden sie nicht in unterbezahlten Jobs arbeiten. Es wird aber immer mehr "Schrott" produziert, den die meisten nicht brauchen. Und was alles weggeworfen wird.

Im übrigen gibt es sogar weniger Vollzeitjobs als im Vergleichsjahr 1991. In den Anfang der 70er gab es 500000 offene Stellen und nur 250000 Arbeitslose.

Für Otto-Normal Arbeitslose wird es eng, weil diese Stellen zum größten Teil wegfallen würden und mit Mindestlohn von 8,50 Euro müsste man 67 Jahre arbeiten um nicht unter Sozialhilfe zu fallen.

Übrigens will das Amt für Arbeit jetzt die Arbeit subventionieren, das die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Das wäre eigentlich eine Subvention für Unternehmen, von denen Volkswirtschaftler sagen, dass diese abgeschafft gehören.

Arbeit um der Arbeit willen macht so gut wie keiner. Beispiel: Ein gelernter Bäcker soll sich wieder an die "Arbeitszeit" gewöhnen. Aber er war noch gar nicht entwöhnt und er bäckt noch gerne Brötchen im Rahmen geförderter Beschäftigung. Auf der anderen Seite werden viele Brötchen und Brote zur Energiegewinnung verbrannt. Das nennt man Receicling.

Aber Teile dieser (angenommenen) 18000 Jobs, die wegfallen, werden durch unterbezahlte ersetzt. Ich warte nur noch drauf, bis eine GPS-gesteuerte autonom fahrende Straßenkehrmaschine kommt. :-). Rasenmähen geht ja schon und der Bauer sät, bearbeitet, und erntet GPS-gesteuert.

Die Produktivität des einzelnen hat ungeahnte Höhen erreicht. Gebraucht werden eigentlich noch mehr MINT-Arbeitskräfte. Ich hoffe, dass alles nicht so stark kommt, wie ich mitunter - oder auch "Experten" - "schwarz sehen". Apropos Bauer: Wer arbeitet bekommt am wenigsten, den Rest kassiert der Handel. :-(.

MfG

Alles wird gut.
Schorscham 11.06.2017 | 19:47
Zitat von Herz1952 anzeigen
Herz1952 schrieb

Hallo Schorsch,

Sie kennen die Geldgier der Menschen nicht. :-). Natürlich würden sie nicht in unterbezahlten Jobs arbeiten. Es wird aber immer mehr "Schrott" produziert, den die meisten nicht brauchen. Und was alles weggeworfen wird.

Im übrigen gibt es sogar weniger Vollzeitjobs als im Vergleichsjahr 1991. In den Anfang der 70er gab es 500000 offene Stellen und nur 250000 Arbeitslose.

Für Otto-Normal Arbeitslose wird es eng, weil diese Stellen zum größten Teil wegfallen würden und mit Mindestlohn von 8,50 Euro müsste man 67 Jahre arbeiten um nicht unter Sozialhilfe zu fallen.

Übrigens will das Amt für Arbeit jetzt die Arbeit subventionieren, das die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Das wäre eigentlich eine Subvention für Unternehmen, von denen Volkswirtschaftler sagen, dass diese abgeschafft gehören.

Arbeit um der Arbeit willen macht so gut wie keiner. Beispiel: Ein gelernter Bäcker soll sich wieder an die "Arbeitszeit" gewöhnen. Aber er war noch gar nicht entwöhnt und er bäckt noch gerne Brötchen im Rahmen geförderter Beschäftigung. Auf der anderen Seite werden viele Brötchen und Brote zur Energiegewinnung verbrannt. Das nennt man Receicling.

Aber Teile dieser (angenommenen) 18000 Jobs, die wegfallen, werden durch unterbezahlte ersetzt. Ich warte nur noch drauf, bis eine GPS-gesteuerte autonom fahrende Straßenkehrmaschine kommt. :-). Rasenmähen geht ja schon und der Bauer sät, bearbeitet, und erntet GPS-gesteuert.

Die Produktivität des einzelnen hat ungeahnte Höhen erreicht. Gebraucht werden eigentlich noch mehr MINT-Arbeitskräfte. Ich hoffe, dass alles nicht so stark kommt, wie ich mitunter - oder auch "Experten" - "schwarz sehen". Apropos Bauer: Wer arbeitet bekommt am wenigsten, den Rest kassiert der Handel. :-(.

MfG

Aber garantiert nicht Vollzeit und in unbeliebten Jobs. Außerdem würde das Leben in Deutschland aufgrund der zwangsläufig steigenden Preise für Waren und Dienstleistungen dermaßen teuer, dass man mit 1500 Euro Grundeinkommen nicht weit kommen würde. Das "Bedingungslose Grundeinkommen" oder die "Sanktionsfreie Mindestsicherung" ist ein unrealisierbares Hirngespinnst irgendwelcher naiven Traumtänzer. Das wurde für die achtziger/neunziger Jahre auch schon prognostiziert. Sollte man also nicht so ernst nehmen. MfG
Herz1952am 11.06.2017 | 20:33
Hallo Schorsch, Sie kennen die Geldgier der Menschen nicht. :-). Natürlich würden sie nicht in unterbezahlten Jobs arbeiten. Es wird aber immer mehr "Schrott" produziert, den die meisten nicht brauchen. Und was alles weggeworfen wird. Im übrigen gibt es sogar weniger Vollzeitjobs als im Vergleichsjahr 1991. In den Anfang der 70er gab es 500000 offene Stellen und nur 250000 Arbeitslose. Für Otto-Normal Arbeitslose wird es eng, weil diese Stellen zum größten Teil wegfallen würden und mit Mindestlohn von 8,50 Euro müsste man 67 Jahre arbeiten um nicht unter Sozialhilfe zu fallen. Übrigens will das Amt für Arbeit jetzt die Arbeit subventionieren, das die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Das wäre eigentlich eine Subvention für Unternehmen, von denen Volkswirtschaftler sagen, dass diese abgeschafft gehören. Arbeit um der Arbeit willen macht so gut wie keiner. Beispiel: Ein gelernter Bäcker soll sich wieder an die "Arbeitszeit" gewöhnen. Aber er war noch gar nicht entwöhnt und er bäckt noch gerne Brötchen im Rahmen geförderter Beschäftigung. Auf der anderen Seite werden viele Brötchen und Brote zur Energiegewinnung verbrannt. Das nennt man Receicling. Aber Teile dieser (angenommenen) 18000 Jobs, die wegfallen, werden durch unterbezahlte ersetzt. Ich warte nur noch drauf, bis eine GPS-gesteuerte autonom fahrende Straßenkehrmaschine kommt. :-). Rasenmähen geht ja schon und der Bauer sät, bearbeitet, und erntet GPS-gesteuert. Die Produktivität des einzelnen hat ungeahnte Höhen erreicht. Gebraucht werden eigentlich noch mehr MINT-Arbeitskräfte. Ich hoffe, dass alles nicht so stark kommt, wie ich mitunter - oder auch "Experten" - "schwarz sehen". Apropos Bauer: Wer arbeitet bekommt am wenigsten, den Rest kassiert der Handel. :-(. MfG
Robert Siebertham 12.06.2017 | 13:47
Zitat von Herz1952 anzeigen
Herz1952 schrieb

Hallo Schorsch,

Sie kennen die Geldgier der Menschen nicht. :-). Natürlich würden sie nicht in unterbezahlten Jobs arbeiten. Es wird aber immer mehr "Schrott" produziert, den die meisten nicht brauchen. Und was alles weggeworfen wird.

Im übrigen gibt es sogar weniger Vollzeitjobs als im Vergleichsjahr 1991. In den Anfang der 70er gab es 500000 offene Stellen und nur 250000 Arbeitslose.

Für Otto-Normal Arbeitslose wird es eng, weil diese Stellen zum größten Teil wegfallen würden und mit Mindestlohn von 8,50 Euro müsste man 67 Jahre arbeiten um nicht unter Sozialhilfe zu fallen.

Übrigens will das Amt für Arbeit jetzt die Arbeit subventionieren, das die Arbeitslosigkeit zurückgeht. Das wäre eigentlich eine Subvention für Unternehmen, von denen Volkswirtschaftler sagen, dass diese abgeschafft gehören.

Arbeit um der Arbeit willen macht so gut wie keiner. Beispiel: Ein gelernter Bäcker soll sich wieder an die "Arbeitszeit" gewöhnen. Aber er war noch gar nicht entwöhnt und er bäckt noch gerne Brötchen im Rahmen geförderter Beschäftigung. Auf der anderen Seite werden viele Brötchen und Brote zur Energiegewinnung verbrannt. Das nennt man Receicling.

Aber Teile dieser (angenommenen) 18000 Jobs, die wegfallen, werden durch unterbezahlte ersetzt. Ich warte nur noch drauf, bis eine GPS-gesteuerte autonom fahrende Straßenkehrmaschine kommt. :-). Rasenmähen geht ja schon und der Bauer sät, bearbeitet, und erntet GPS-gesteuert.

Die Produktivität des einzelnen hat ungeahnte Höhen erreicht. Gebraucht werden eigentlich noch mehr MINT-Arbeitskräfte. Ich hoffe, dass alles nicht so stark kommt, wie ich mitunter - oder auch "Experten" - "schwarz sehen". Apropos Bauer: Wer arbeitet bekommt am wenigsten, den Rest kassiert der Handel. :-(.

MfG

Offene Stellen gibt es immer. Doch leider sind es zumeist solche, in denen niemanden Arbeiten will, weil sie zum einen gesundheitsgefährdend sind oder unterbezahlt. Arbeiten sie doch mal bei der DHL und füllen Container. Nach ein paar Jahren haben sie Probleme mit der Wirbelsäule und was machen sie dann? Dann will sie kein Arbeitgeber mehr und beim Arbeitsarmt werden sie auch merkwürdig beäugt. Oder sie am Arbeiten am Bau. Da ist die Situation ähnlich. So manch ein Fliesenleger oder Maurer spuckt heut Galle und Gift. An die guten Jobs kommt man heutzutage nur noch über Vitamin B oder wenn man eine besonders gute Qualifikation hat. Man sollte sich also davor hüten, Arbeitslose oder Harz-4-Empfänger pauschal zu verurteilen.
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Schnellere Termine in der Praxis, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und attraktive Preise: Mit diese Argumenten locken private Versicherer. Doch da die Entscheidung gegen die gesetzliche Krankenversicherung fast immer endgültig ist, sollte sie sehr genau überlegt sein.

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Wer vorzeitig in den Ruhestand gehen will, muss Abschläge von der Rente in Kauf nehmen. Doch das muss nicht sein. Wie man Abschläge ausgleichen und dabei tausende Euro Steuern sparen kann – und warum das bald teurer wird.

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