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Experten-Antwort

Immer weniger Rentenleistungen

von Dr. Göbel03.04.2015 | 18:09
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Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Guten Tag, ich habe meine Renteninformation bekommen und im Vergleich zu früheren festgestellt, dass der Betrag der Anwartschaft schon wieder weniger geworden ist. Wie Sie alle wissen, haben wir ein Sozialversicherungssystem, das alles nahezu lückenlos erfasst und im Blickfeld hat, damit jeder die Steuern und Sozialabgaben pünktlich und vollzählig entrichtet. Seit Jahren sind SIE hinter mir und uns her, um immer noch mehr abzuziehen und einzutreiben. Gleichzeitig wird der Rentenbetrag in vielen Renteninformationen immer weniger. Der Verwaltungs- und Überwachungsaufwand aber wird immer größer und damit steigen auch die Kosten und Beiträge. Wer hat auch schon entsprechende Erfahrungen sammeln und Sachverhalte feststellen können?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Dr. Göbel,

KPJMK hat Ihnen bereits erläutert, weshalb sich die Werte für die Hochrechnung in der Renteninformation verringern können.

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39 Antworten

Dr.Dödelam 03.04.2015 | 18:24
Und an Karfreitag hat einer vergessen die Zellentür zu schließen ? An der Berechnung der EP hat sich nichts geändert,Dein Problem muss wohl woanders liegen. Es muss nämlich vorne immer etwas hinein,damit hinten etwas raus kommt.
Heinrich G.am 03.04.2015 | 18:48
Arsch vom Sofa und arbeiten gehen, dann gibt,s auch EGP.
HotRodam 03.04.2015 | 19:23
Daß sich Arbeiten nicht lohnt, predige ich schon seit Jahren !
KPJMKam 03.04.2015 | 19:50
Die aktuell erreichte Rente ist bestimmt nicht weniger geworden (Punkte und Rentenwert). Wenn in der letzten Zeit weniger verdient und eingezahlt worden ist verschlechtern sich natürlich die Werte für die Hochrechnung und die errechneten Beträge für diese Renten sind dann natürlich geringer wie die der vorrangegangene Berechnung.
Dr. Göbelam 03.04.2015 | 20:31
Seit Jahren sind SIE hinter mir und uns her,
Und an Karfreitag hat einer vergessen die Zellentür zu schließen ? An der Berechnung der EP hat sich nichts geändert,Dein Problem muss wohl woanders liegen. Es muss nämlich vorne immer etwas hinein,damit hinten etwas raus kommt.
Sie sind ein flegelhafter Dummerjan! Und vermutlich auch ein Handlanger von IHNEN. Und abgesehen davon stimmt es, was ich geschrieben habe. Die Beträge sind weniger geworden!
Juppam 03.04.2015 | 23:15
Da muss ich widersprechen,denn Arbeit hat sich für mich durchaus gelohnt. Halbes Jahr Deutschland,Halbes Jahr Las Palmas und beides mal im eigenen Haus. Und mit dem was Du im Monat vom JC abgreifst,gehe ich einmal mit der Familie nett essen. Wie heisst es so schön ? Sich regen bringt Segen.
Schießl Konrad abgekürzt Schiko..am 04.04.2015 | 12:02
Natürlich lohnt sich arbeiten für die spätere Rente. Die jeweiligen EP.( Entgeltpunkte,aufge- führt auf der Rückseite"Grundlagen der Renten- berechnung" Die aufgeführten erworbenen EP. mal Renten- wert -auf der Rückseite- ergeben die Höhe der künftigen Altersrente. Angenommen, 40,1371 EP. zu 28,61 Renten- wert 1.148,32 Rente. Die gleichen EP. zum 1.7.15 29,21 u.27,05. Nennen Sie doch die aufgeführten EP. und in der Mitte den Betrag der Rentenanwartschaft der Renteninfo 2013 und 2014. MfG.
tussiam 04.04.2015 | 13:21
schiko, meinst du wirklich dass sich arbeiten für eine spätere rente noch lohnt???? nur noch 42% vom nettolohn ab 2040 na dann viel spass damit. und wieviel sind denn heute noch 1100 rente wert bei den steigenden mieten usw.????? altersarmut ist von unseren herren vorprogrammiert die jungen generationen tun mir jetzt schon leid. und wie zahlt denn der staat später die ganzen grundsicherungsleistungen????? wichtig ist natürlich die diäten um mehrere 100 euro monatl jährlich sich zu genehmigen, und dass die großen firmen ihre steuer in luxemburg 1,5% versteuern und nicht hier , aber dann noch leiharbeiter beschäftigen. augen auf bei berufswahl kan ich da nur sagen armes deutschland
Schorscham 04.04.2015 | 14:36
Gegenfrage: Wie sollte man wohl sonst gesetzliche Rentenansprüche erwerben, wenn man nicht arbeitet? Bei einem derzeitigen Durschnittseinkommen von über 2.500 Euro brutto sollte es wohl möglich und zumutbar sein, eine private Zusatzvorsorge zu betreiben. Wer in jungen Jahren damit beginnt, spürt die finanziellen Belastungen noch nicht einmal besonders.
Bei der Berufswahl sollte man tatsächlich die Augen aufhalten. Das wusste schon mein Urgroßvater. Und man sollte sich auch schon als Berufsanfänger für die spätere Altersversorgung interessieren und nicht erst kurz vorm Rentenalter.
Schorscham 04.04.2015 | 15:37
Wer von 1.800 Euro netto keine private Altersvorsorge betreiben kann, der jammert auf verdammt hohem Niveau. Ich habe noch nie 1.800 Euro netto verdient. Trotzdem reichte mein Geld immer problemlos für Miete, Lebensmittel, Strom, Wasser, Telefon, Versicherungen, Kleidung, Urlaubsreisen und Auto. (Aufzählung unvollständig!) Mit meiner privaten Altersvorsorge begann ich bereits während meiner Lehrzeit, lange bevor Riester bekannt wurde. Seltsam, dass das angeblich andere Leute mit höheren Einkommen nicht schaffen.... Trotzdem frohe Ostern (Hoffentlich können Sie sich wenigstens ein paar gekochte Ostereier leisten.;-))
tussiam 04.04.2015 | 15:18
hallo schorch, bei 2500 brutto bleiben für vorsorge nicht viel übrig, und um dann bei erreichen des rentenalters vom staat nochmals besteuert auf zusatzversorgung zu werden ist schon merkwürdig!!!!! maschmeier und co lassen grüßen. bei den heutigen mieten 600-800 euro und 400 lebensmittel plus strom u. versicherungen usw. fahrgeld zur arbeit bei pendler sptitkosten 300 euro. 2500 brutto = 1800 netto - 1600 lebenskosten , kein urlaub usw. also nur schuften für die altersvorsorge????? 1800 netto -42% = 1080 euro rente na toll. jemand der nichts macht kommt dann auf 700 grusi ohne stress . auch krank oder arbeitslos darf man dabei nicht werden dann ist man gleich im keller. egal hauptsache die die schon haben bekommen immer mehr so ist es halt im kapitalismus. trotzdem schöne ostern leider merken viele nicht wie das volk veralbert wird.
arnieam 05.04.2015 | 11:02
hallo schorch, vielleicht hast du glück gehabt dass deine eltern dich früher unterstützen konnten, aber wenn du weniger als 1800 netto hast und dir alles leisten kannst was du da aufzählst dann glückwunsch würde mich mal interessieren wie deine aufstellung deiner kosten ist. klingt schon sehr unglaubwürdig bzw. realitätsfremd. wünsche dir schöne ostern,ja ich kann mir noch eier leisten :-)) denn mir get es gut, mache mir aber trotzdem gedanken über die zukunft der jungen generationen bzw. meiner kinder und da sieht es eben anders aus.
Normalverdieneram 05.04.2015 | 19:41
Die "tussi" "arnie" scheint auf den "genialen" Herrn Z. von TACHELES reingefallen zu sein: http://forum.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=2071… Wer so einen Blödsinn verbreitet, hat vom realen Leben NULL Ahnung. Ein Hartz4-Empfänger bekommt nach "tussis" Angaben ca. 700 Euro pro Monat. Das ist ein realistischer Durchschnittswert, der sich zusammensetzt aus 391 EUR Regelsatz und den angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung. Gleichzeitig behauptet diese "tussi" aber, dass unter 600 - 800 Euro keine Wohnungen zu bekommen sind. Wo wohnen denn dann die Hartz4-Empfänger, die im Durchschnitt nur 300/350 EUR KdU (Kosten der Unterkunft) von der Grusi-Zahlstelle erhalten? Die wohnen nicht etwa in Obdachlosenunterkünften, sondern in ganz normalen Mietwohnungen, in Gegenden, in denen auch Arbeitnehmer wohnen. Und wenn man 400 EUR für Lebensmittel benötigt, dann würde der komplette Hartz4-Regelsatz nur für die Ernährung draufgehen. Tatsächlich reicht das Geld aber auch noch für Kleidung, Zigaretten und, man höre und staune, bei einigen "Bedürftigen" sogar noch für Autos. Wer Löhne unter 2.000 EUR Netto für zu niedrig hält, der will entweder provozieren oder er hat jeden Realitätssinn verloren.
Schorscham 05.04.2015 | 14:37
Und für mich klingt es realitätsfremd, dass jemand 600 - 800 Euro für Miete ausgibt und 400 Euro für Lebensmittel benötigt. Für 800 Euro könnte ich in meiner Region eine 120 m² große Wohnung anmieten obwohl ich mit meinen 65 m² für 450 Euro Warm-Miete völlig zufrieden bin. Da ich auch nicht jeden Tag auswärts essen gehe sondern selbst koche, komme ich locker mit 250 Euro für Lebensmittel aus. Leute wie Sie können offenbar nicht gescheit wirtschaften, das ist alles!
Rentenzombieam 05.04.2015 | 23:07
Du kapierst nix. Kack ab und geh endllich sterben Du Schlumpf
Dr. Göbelam 05.04.2015 | 23:15
Schämen Sie sich. Was hier für Unsinn publiziert wird. Viele von Ihnen sind eine Schande für diese Forum, in dem ernstgemeinte Fragen zum Unfug gemacht werden. SIE werden es Ihnen danken. Aber warten Sie nur, Sie sind bald auch Opfer von IHNEN. Sie werden jetzt schon von IHNEN IHHHHHHHHHHHHHHHHH SIE kommen mich zu holenund auch Euch ............ SIE ...............sind daaaaaaaaaaaaaaaaaaaa furhz gackit ins Netz morgen erscheint auch für Dich die Pest..... SozPol macht wohl auch ins Nest ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh auuuuuuuuuuuuuuuuu #eawürooewrjgoierhjgtinerqhu
Michlam 06.04.2015 | 10:49
klingt schon sehr unglaubwürdig bzw. realitätsfremd.
Und für mich klingt es realitätsfremd, dass jemand 600 - 800 Euro für Miete ausgibt und 400 Euro für Lebensmittel benötigt. Für 800 Euro könnte ich in meiner Region eine 120 m² große Wohnung anmieten obwohl ich mit meinen 65 m² für 450 Euro Warm-Miete völlig zufrieden bin. Da ich auch nicht jeden Tag auswärts essen gehe sondern selbst koche, komme ich locker mit 250 Euro für Lebensmittel aus. Leute wie Sie können offenbar nicht gescheit wirtschaften, das ist alles!
Hallo Schorsch, muss Ihnen leider bei der Miete widersprechen, denn es kommt immer darauf an in welchem Bundesland und Ort Sie wohnen. Bei uns z.Bsp. bekommen Sie keine 65 qm Wohnung unter 600 Euro Kaltmiete. Das ist leider die Realität und Sie bezahlen 450 Euro warm, da möchte ich schon sehr gerne wissen, wo Sie denn wohnen. Selber habe ich bereits die Erfahrung gemacht wenn wir in Berlin im Urlaub waren, dass dort sämtliche Lebensmittel und Gasthäuser bedeutend billiger als bei uns im Süden sind.
tussiam 06.04.2015 | 13:05
na da wunder ich mich dass viele h4empfänger sich noch lebensmittel bei der tafel holen müssen!!! wenn man auf dem land wohnt mag dass alles sein. in berlin sieht der mietspiegel völlig anders aus, dort sind z.b. preiswertere wohnungen dur h4 empfenger belegt, was ja logisch ist. übrigends wenn man 2500 brutto verdient und man 45 jahre keine unterbrechung hat dann ist die rente aufstockungswürdig dies ist nachzulesen im armutsbericht der brd!!!! aber nun gut jedem dass seine und wenn man zufrieden ist damit auch schön. wie gesagt viele mitbürger merken einfach nichts mehr:-)) und das ist gut so ( fragt sich bloss für wen???)
Schorscham 06.04.2015 | 15:50
....selbst schuld, wenn man nicht privat gegensteuert.:-)
Schorscham 06.04.2015 | 15:46
Dass die Mieten in Metropolen wie Frankfurt, München und Berlin teurer sind als in Wilhelmshaven, ist mir durchaus bekannt. Deshalb sollte man auch mit Durchschnittswerten rechnen und nicht mit den Höchstwerten. Meine 450 Euro-Warmmiete kommt dem bundesweiten Durschschnittswert jedenfalls erheblich näher, als "tussis" Werte. Versuchen Sie es einfach bei "google". MfG
Schorscham 06.04.2015 | 15:56
Erstens kommen die allermeisten Hartz4-Empfänger ohne "Tafeln" zurecht und zweitens kann man das eingesparte Geld dann für andere Dinge ausgeben, die nicht zum Existenzminimum gehören.
Normalverdieneram 06.04.2015 | 18:13
Selbst wenn man als "normale" Miete 800 Euro annehmen würde und man tatsächlich 400 Euro für Lebensmittel benötigen würde, dann blieben von 1.800 Euro netto immer noch 600 Euro übrig. Also fast so viel, wie ein Grusi-Empfänger insgesamt zur Verfügung hat. Aber "tussi" meint, dass man davon weder Auto, noch Urlaubsreisen, noch Sparpläne bezahlen kann? 800 Euro Miete sind dabei noch nicht einmal zwingend und 400 Euro für Lebensmittel sind auch nicht gerade realistisch. Geht man von 500 Euro Warmmiete und 200 Euro für Grundnahrungsmittel aus, (was schon ganz beachtlich ist), dann blieben sogar noch 1.100 Euro von 1.800 Euro netto übrig. Die meisten meiner Bekannten verdienen deutlich weniger als 1.800 Euro. Trotzdem muss niemand von ihnen auf ein Auto oder auf Urlaubsreisen verzichten, wenn sie monatlich etwas Geld für ihr Alter zurücklegen. (Einige tilgen von ihrem Einkommen zusätzlich sogar noch Ratenkredite!) Was machen wir bloß alle falsch? Kopfschüttel.....
Gackiam 06.04.2015 | 18:46
Ja eben alles. Ihr macht alle alles falsch.
Michlam 07.04.2015 | 06:51
Und alle gehen von der Miete und Grundnahrungsmittel aus. Strom, Telefon, Versicherungen und Kfz. Steuer braucht man wohl nicht um auf die Summe des überschüssigen Geldes zu kommen! Schon ein komisches rechnen hier und Urlaub kann man sich auch noch leisten - wow ich bin sprachlos! Die hier aufgezählten Rechnungen sind Milchmädchen Rechnungen und irgendwann kommt der laute Knall!
tussiam 07.04.2015 | 10:48
bei einer 4 köpfigen familie sind wohl 400 euro lebensmittel angemessen. wenn man natürlich als sozialpolitischer blindgänger:-)) (sprich alleine lebt) durchs leben geht dann mag die knatter wohl reichen. okay soll mir recht sein, wer aber noch schulden tilgen kann und dann noch altersvorsorge betreibt der macht wirklich ales falsch. denn wenn katter reicht warum dann kredi???? scheint doch alles auf sehr wackeligen füssen zu stehen, aber wer es braucht:-)))
Normalverdieneram 07.04.2015 | 14:21
Sie müssen nur rechnen und wirtschaften lernen, dann sind Sie auch nicht mehr sprachlos.:-)
Normalverdieneram 07.04.2015 | 14:27
Sie tragen Ihren Namen wirklich zu recht. Sind Sie auch noch blond? Es soll tasächlich vorkommen, dass man teure Anschaffungen tätigen möchte, aber keine Lust dazu hat, jahrelang dafür zu sparen. Haben Sie ein Problem damit?
Michlam 07.04.2015 | 15:31
- wow ich bin sprachlos!
Sie müssen nur rechnen und wirtschaften lernen, dann sind Sie auch nicht mehr sprachlos.:-)
gar so blöd bin ich nicht wie Sie vielleicht meinen, denn ich habe 49 Jahre hart geschufftet zwei Kinder groß gezogen (die Kosten während der Ausbildung eine Stange Geld) und wirtschaften, da braucht mir niemand etwas vormachen, denn ich sehe heute doch die vielen jungen Leute die ein Loch öffnen um mit einen Kredit das andere Loch wieder zu schließen und irgendwie nicht mehr aus der Schlinge kommen. Ich kann wirtschaften und habe dies mein ganzes Leben lang gemacht nur diese Milchmädchenrechnung die hier teilweise gemacht wurde, geht einfach nicht auf! Schließlich kann ich mit 1800 Euro kein Leben mit Urlaub, Luxus usw. und noch eine Altersversicherung ansparen, wenn ich auch noch Kinder in der Ausbildung habe und zur Miete wohne. Muss doch auch jeden Monat Rücklagen für eine kaputte Waschmaschine oder sonstiges auf die Seite tun. Auf Kredit habe ich in meinem Leben bisher ebenfalls verzichtet.
tussiam 07.04.2015 | 16:44
wer auf teure anschaffungen nicht sparen kann aber locker mit 1800 alles bezahlen kann und kredi aufnehmen muss!!!! na ja dass sagt wohl alles wer hier wohl nicht wirtschaften kann:-)) michl dir kann ich nur beipflichten kann es nur wiederholen die meisten merken einfach nichts mehr und lassen sich durch konsumzwang verleiten teure kredis aufzunehmen:-) eigentlich tun mir solche leutchen leid, da bin ich doch lieber blond :-))
=//=am 07.04.2015 | 17:59
Zitat von tussi anzeigen
Bei 300 EUR Fahrgeld als Pendler könnte man sich vielleicht mal überlegen, sich in die Nähe der Arbeitsstelle eine günstige Wohnung zu suchen, die es ÜBERALL, aber halt nicht immer mitten in der Stadt, gibt? Also die meisten Beiträge hier sind wirklich Jammern auf höchstem Niveau. Wenn ein H4-Empfänger seine Leistung plus Miete bekommt, muß er sich grundsätzlich eine angepaßte Wohnung nehmen. Als Alleinstehender erhält niemand eine Wohnung mit 65 qm, sondern Höchstgrenze ist 45 qm. Also, verehrte Tussi, ist es nicht vielleicht doch besser, später im Alter eine Rente zu bekommen? Wenn jeder so dächte und nicht arbeiten will und keine Steuern bezahlt, wäre irgendwann wirklich Schicht im Schacht. Denn H4 und Grusi-Leistungen werden aus Steuermitteln der Menschen bezahlt, die arbeiten.
Schorscham 07.04.2015 | 19:40
Entschuldigung, aber dass man unter einem DURCHSCHNITTLICHEN Arbeitseinkommen von 2.500 Euro brutto KEIN Familieneinkommen für einen Mehrpersonenhaushalt versteht, kapiert eigentlich jeder halbwegs intelligente Mensch. Gemeint ist damit das Arbeitseinkommen, das von EINEM Arbeitnehmer im Durschnitt erzielt wird. Habe ich irgendwo behauptet, dass man von 1.800 Euro netto eine mehrköpfige Familie ernähren kann? Mehrpersonenhaushalte mit Doppelverdienern sind übrigens keine Seltenheit. Für Sie wahrscheinlich schon.
Schorscham 07.04.2015 | 19:59
Zitat von tussi anzeigen
Sie sollten sich nicht so sehr den Kopf anderer Leute zerbrechen. Wenn jemand das Bedürfnis hat, sich sofort etwas teures zu kaufen anstatt erst jahrelang dafür zu sparen, dann ist das seine Sache und nicht Ihre. Oben schrieben Sie zunächst, dass Ihr individueller Grusi-Anspruch 700 Euro betragen würde und etwas weiter unten haben Sie auf einmal einen Vierpersonenhaushalt zu versorgen. Seltsamerweise ist der Grusi-Anspruch einer vierköpfigen Familie aber deutlich höher als 700 Euro. Sie haben sich offenbar demaßen in Ihrer "Argumentationskette" verirrt, dass Sie nicht mehr weiter wissen. Daher auch Ihre unsachlichen Äußerungen über Alleinlebende und Kreditnehmer. (Warum sachlich bleiben, wenn es auch anders geht, nicht wahr?;-)) Typen wie Sie kann man schlicht und einfach nicht ernst nehmen sondern nur bedauern.....
Schießl Konradam 07.04.2015 | 21:00
Nicht mehr zum aushalten, der Klügere gibt nach.
Herz1952am 07.04.2015 | 21:20
Schorsch, das mit dem Gegensteuern ist so ne Sache. Viele AN haben seit 1993 keine Lohn- oder Gehaltserhöhung mehr bekommen. In den 80ern waren Steigerungen von 8,9,7 % usw. drin. Ich habe mir kurz vor der Insolvenz Ende 2004 noch einmal die Unterlagen angesehen und bin fast vom Stuhl gefallen. (wäre wenigstens noch ein Arbeitsunfall gewesen, evtl. mit Rente). In dieser Zeit sind in unserem kleinen "Industriebiet" nacheinander weiter 5 Unternehmen in die Insolvenz geraten. Als "wir" mit der Berufsausbildung begonnen haben, gab es ca. 250 tsd. Arbeitslose und 500 tsd. offene Stellen. Später wurden neue Einstellung ca. 500 DM mtl. unter den alten Gehältern gemacht. Irgendwann wurde abgebaut und es wurden immer weniger offene Stellen. Im großen und ganzen muss ich Tussi recht geben. Die 700,-- Euro sind mir allerdings auch aufgefallen. Die sind wahrscheinlich ohne Wohnkosten (Miete Heizung). Auch als 4-Personenhaushalt (Wohngemeinschaft) ist der Betrag zu niedrig. Wenn Sie - ich nehme jetzt an alleinstehend - 400 Euro für Lebensmittel und Getränke brauchen, dann sind das 260 Euro mehr als ein H4-ler, Grundsicherungsempfänger, Sozialhilfeempfänger ausgeben kann. Zur Arbeitsstelle (falls vorhanden): je näher an der Arbeitsstelle, desto teurer die Wohnung. Das gleicht die eingesparten Autokosten (Benzin, Reparaturen, Wertminderung) wieder aus. Öffentliche Verkehrsmittel: mitunter gar nicht nutzbar und Kosten auch Geld. Wärmedämmung kann auf die Mieten aufgeschlagen werden. Soviel kann bei den Heizkosten gar nicht gespart werden. Immobilien-Haie verdoppeln locker die Miete. Soviel waren die Heizkosten vorher nicht. Manche Versicherungsvertreter bieten gar keine Zusatzversicherung an, weil sie es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können. Mir sagte ein Leiter einer Bezirksdirektion, als diese Sache aufkam, diejenigen, die das nötig hätten, können es sich einfach nicht leisten. Die Renten werden auch jetzt schon nicht von der Arbeit der Bevölkerung bezahlt. Das ganze triftet in die Armut. Das Motto lautet daher: Heute stehen wir vor einem Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter. Was nützt das ganze Erziehungsgeld/-Urlaub, wenn es danach für die Eltern bzw. einen Elternteil keine Arbeitsplätze mehr gibt. Krankheit, Arbeitslosigkeit, und leider auch Kinder, sind für die meisten der Einstieg in die (nicht relative, sondern absolute) Armut.
Schorscham 08.04.2015 | 02:57
Die Wohnungsmieten sind von der Wohnlage abhängig aber nicht vom Arbeitsplatz-Standort. Das heißt, auch eine günstige Land-Wohnung muss nicht unbedingt weit vom Arbeitsplatz entfernt sein. Denken Sie eigentlich nicht nach, bevor Sie antworten?
Schorscham 08.04.2015 | 02:19
Ich brauche bei weitem keine 400 Euro für Lebensmittel. Wie kommen Sie bloß darauf? Die 400 Euro wurden von der Userin @tussi ins Gespräch gebracht und nicht von mir. Lesen Sie bitte noch einmal gründlich, bevor Sie mich kritisieren. DANKE !!
Wohnungsmakleram 08.04.2015 | 08:01
Mietsteigernd wirken sich neben einer ruhigen Wohnlage auch eine gute Nahverkehrsanbindung, nahegelegene Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheken, Autowerkstätten, Kindergärten und Schulen aus. Industriegebiete oder sogar Fabrik-Schornsteine vor der Haustür mindern eher den Wohnwert, genau wie Kirchen-Glockentürme, Bahnlinien oder Mülldepots. Nahegelegene Arbeitsplätze sind nur für solche Mietinteressenten von Bedeutung, die auch genau dort arbeiten. Allen anderen Mietern ist das schlicht und einfach egal.
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