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Reha

von Jochen21.08.2009 | 12:48
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21 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo Wie kann es sein das von dem was im Abschluss Gespräch einer Reha besprochen wurde Zum Beispiel die zu Letzt ausgeübte Tätigkeit kann zu künftig nicht mehr zugemutet werden nichts mehr im reha Bericht Steht ??? Mit welcher rechts Grundlage wird so was gelöscht sollte erst au entlassen werden wurde dann wegen Arbeitslosigkeit arbeitsfähig entlassen (Habe mir zum Glück eine Kopie des Facharzt Berichtes besorgt)

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Wenn Sie mit dem Inhalt des Entlassungsberichtes nicht einverstanden sind, können Sie sich entweder mit der Klinik oder mit dem Leistungsträger, der die Leistung zur Rehabilitation bewilligt hat, in Verbindung setzen.

20 Antworten

Frankfurteram 21.08.2009 | 13:13
Sie sollten gegen den Abschlussbericht Widerspruch einlegen und zwar per Einschreiben mit Rückschein an die Klinik. Kopie Ihres Widerspruchs an Ihren Versicherungsträger.
Rehaerfahreneram 21.08.2009 | 18:39
Ich kann ihnen nur den Rat gebeten SOFORT dagegen vorzugehen, da ich ähnliches erlebt habe. Je länger so ein (falscher ) Rehabericht im " Umlauf " ist , desdo schwieriger wird es ihn wieder aus dem Verkehr zu ziehen und um so grössere Konsequenzen ( meistens im negativen Sinne ) wird es für Sie haben ! Bei mir wurde auch das beim Abschlußgespräch mit dem Chefarzt der Rehaklinik besprochene so nicht im Abschlußbericht erwähnt. Da ich ebenfalls vereinbart hatte, das mir der Entlassbericht sofort direkt von der Klnik übersandt wird ( was auch geklappt hat ) , konnte ich auf den falschen Bericht sofort reagieren ohne das dieser falsche Bericht erst gross in Umlauf ( RV, AfA und Krankenaksse etc. ) kam. Habe den Chefarzt dann persönlich angeschrieben ( Kopie an die RV ) und um umgehende Korrektur des Rehaberichtes gebeten. Nach 1 Woche hatte ich den korrigierten Bericht samt Entschuldigungsschreiben auf dem Tisch.... Habe den geänderten Bericht dann aber meinerseits allen am Verfahren Beteiligten ( RV, AfA und Krankenkasse ) meinerseits zugesandt - sicher ist sicher !
Jochenam 22.08.2009 | 12:59
Hallo Und danke In meinem Fall ist es jetzt 2 Wochen her mit der Reha Und der gesamte Orthopädie Bericht wird nicht mehr erwähnt keine Einschränkungen im Erwerbsleben nur die Diagnose sonst nichts halte das Verhalten für freundlich formuliert eine Schweinerei PS: Es soll ja Menschen geben für die ist so ein Bericht eine Frage der EXISTENZ
Stefanam 22.08.2009 | 19:20
Wären Sie so nett und würden mir erklären, wie ein Rehabericht eine Frage des Existenz sein kann ? 1. Wird darin nichts endgültig entschieden 2. Wenn man eine Rente oder eine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben möchte, kann man dies beantragen völlig egal was im Rehabericht steht. Wird der Antrag abgelehnt legt man Widerspruch ein bzw. klagt . Spätestens im Klageverfahren kommt es , wenn kein absoluter Ausnahmefall vorliegt, dann zu einer Begutachtung durch einen Arzt der mit der Klinik 0,0 zu tun hat. 3. Ist es durchaus üblich dass die Ärzte der Rentenversicherung einen Entlassbericht als nicht verwertbar ansehen (Qualitätsmängel). 4. Sofern man doch wegen der Aussagen im Entlassbericht keine Leistungen der Rentenversicherung erhält, bekommt man Krankengeld b zw. Arbeitslosengeld und wenn dies ausgelaufen ist dann Arbeitslosengeld II. Meiner Meinung nach kann es somit nicht um die Existenz gehen, sondern höchstens um sehr viel Geld.
Jochenam 23.08.2009 | 11:43
Na ja sehr viel Geld kann ja auch schon mal bei Mansch einem die Existenz bedeuten Es ist aber auch leider so das fast jeder Gutachter auch für die Renten Versicherer arbeitet das ist ein Dschungel ohne Gleichen Darum wird meistens nichts anderes in den Gerichtsgutachten geschrieben wie in den Reha Berichten Ich bin nur froh das ich eine Kopie des Facharzt Berichtes habe
Stefanam 23.08.2009 | 14:57
Wenn dem so wäre , würden im Gerichtsverfahren nur sehr wenige Leute gewinnen, was nicht der Fall ist. Im übrigen kann man sich bei Gericht (nach Kostenvorschuss) auch einen Gutachter aussuchen. Mir ging es eigentlich nur darum dass mit dem "Existenz" nicht so leichtfertig umgegangen wird.
Jochenam 23.08.2009 | 16:43
Hallo Ja nee is klar Wir haben immer alle recht Guter klarer Entlass Bericht Erspart dem Richter Ermittlungen von Amts Wegen solche Verfahren Können schon mal locker und leicht einige Jahre Dauern und es hat gerade in Zeiten von Hartz 4 schon Mansch einem sein Haus das er sich 30 und mehr Jahre vom Munde ab gespart hatte Gekostet weil es sich um verwert bares Vermögen gehandelt hatte Schließlich habe ich mir mein haus Gebaut damit ich mir im alter die miete sparen kann das war/ist eine netto Zusatz Rente von mindestens 400 euro und da bin ich schon im Alter von 20 Jahren mit angefangen da dachte noch keiner an Riester und so Leute bedenkt mal so ein Verfahren egal ob Rente oder BG oder Hartz dauert Mindesdens 2 bis 4 Jahre und das geht bei einem Normalen Bürger der sich was an die Seite Gebracht hat an die Exsistens normaler weise gibt es nach 12 Monaten immer Hartz 4 Spätesten aber nach 30 Monaten (18 Monate KG und 12 Monate AG)
Jochenam 24.08.2009 | 08:40
Hallo @B"son jo so sehe ich das auch wenn man dan noch bedenkt das die Beamten aufgrund des Beamten Gesetzes Verpflichtet sind den Menschen zu Helfen.................... aber lassen wir das Die Reha Musste ich machen weil es bereits 4 für die DRV ungünstige Gerichts Gutachten gab da hätte ein 5 sicher nicht Reingeparst....................also MANIPULIEREN freue mich schon auf den Kammer Termin wen ich den Untersuchungsberichts Raushole und dem Richter auf dem Tisch legen dann bekomme ich bestimmt Knast wegen Unterdrückung von Beweisen hi.hi und weil ich für Peinlichkeiten der Beamten Gesorgt habe.
B´sonam 24.08.2009 | 07:37
Soi ein Reha.Bericht kann sehr wohl existentielle Auswirkungen haben. Glauben sie nicht ? Hier ein persönlich bekannter Fall : Physiotherapeut hat mehrere schwere Bandscheibenvorfälle, nicht operabel, kann definitiv nicht mehr in seinem Beruf arbeiten (stehen sie mal mit einem Bandscheibenvorfall stundenlang nach vorne gebeugt und "bearbeiten" dabei einen Patienten...), medizinische Reha anstandslos bewilligt. Rehaerfolg gleich null, da er als Physioth. quasi aus dem Metier kommt bringen ihm die bereits bekannten Übungen mehr, als die Reha. Da er die Sache realistisch betrachtet, weiß er, dass ein weiteres Arbeiten in seinem Beruf nicht möglich ist, er informiert sich also über Umschulungsmöglichkeiten. Jetzt steht hier auf einmal ein Rehaentlassungsbericht im Raum, der dem Vers. vorübergehende AU voraussagt, im jedoch in seinem erlernten Beruf eine VOLLSCHICHTIGE Arbeitsfähigkeit prognostiziert. Er "sollte jedoch jegliche Zwangshaltung vermeiden und im Wechsel gehen stehen sitzen...". Hmm, Zwangshaltung vermeiden, als Physiotherapeut, alles klar... Was meinen sie, wie wohl ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (hier um eine Umschulung zu erhalten) beschieden worden wäre, wenn dieser Rehaentlassungbericht so Bestand gehabt hätte ? Ich tendiere da zu "abgelehnt"... Und wenn das kein existentielles Problem ist, dann frage ich mich. @Jochen : Schießen sie mit den größten Kanonen, die sie finden können. Obiger Vers. hat sich übrigens umgehend entsprechende Gutachten direkt von einer Uniklinik erstellen lassen (und wenn dann auch noch Prof.Dr.Dr. druntersteht, dann kann das auch nicht schaden)
Jochenam 24.08.2009 | 09:32
Da hatte ich schon weiter gedacht ohne dies großartig auszuführen Diese Berichte werden in der Regel von der Rehaklinik also von den Ärzten der Rehaklinik maßgeschneidert für die Beamten und Angestellten der Verwaltung In diesem Zusammen hang muss ich leider wieder auf den Spruch hinweisen Beiss nicht die Hand die dich Füttert Was will ich vor Gericht erreichen na ja was will man vor Gericht erreichen in der Regel das der Richter der Gerichts Schreiber die Verwaltung des Gerichts der Fensterputzer und der Pförtner Beschäftigt ist Und ich will da ich nicht mehr in der Lage bin mein Geld oder mein Lebensunterhalt durch Arbeit zu Verdienen das man mir eine kleine Rente zuspricht oder umschulen bin 55
B´sonam 24.08.2009 | 08:59
Was "die Beamten" mit Ihrem Reha-Entlassungsbericht zu tun haben ist mir allerdings schleierhaft, auch die gesetzliche Regelung "Beamte sind verpflichtet Menschen zu helfen" kenne ich leider nicht... Was wollen sie den vor Gericht erreichen ?
Stefanam 24.08.2009 | 23:16
Ist die häufig geäußerte Meinung " die hand die dich füttert beisst du nicht" denn durch irgendwelche Zahlen oder auch nur durch Logik gedeckt ? Der Deutschen Rentenversicherung ist es doch egal ob es 1 oder 30 Millionen Rentner gibt, bitte verwechseln 'Sie das nicht mit einer Privatversicherung. Natürlich muss ein Anspruch nachgewiesen werden, aber wenn das Kreuz an der richtigen Stelle ist, gibts Rente und niemand vermerkt sich ob dieser oder jener Gutachter zuviel qualitativ nachvollziehbare Gutachten fertigt die die Leute in die Rente schicken. Es ist doch sogar im Interesse der DRV möglichst schon vor dem Widerspruch also im Erstverfahren genau das Gutachten zu erhalten, dass die Entscheidung vorwegnimmt die den Weg bis in alle Instanzen nimmt. Es bringt der DRV doch null komma nix jahrelang zu klagen bis Sie dann doch verurteilt werden.
Jochenam 25.08.2009 | 10:32
Hallo aus Logischen gründen hätten sie Recht Leider ist dem nicht so weil es einfach zu viele Menschen gibt die die Verfahren scheuen und die Verfahren sind für die Bürger umsonst und für die Deutsche Rente auch dann gibt es leider auch bei der DRV Leute die Legen Gesetze Falsch aus(wir natürlich auch) Und es gibt natürlich Menschen bei der DRV die sagen der der bekommt keine Rente der ist noch zu jung da ist es dann auch noch was Persönliches vielleicht gegen Drogensüchtige und Menschen die Oft Arbeitslos waren
B´sonam 25.08.2009 | 11:35
Genau, die bösen Menschen bei der DRV, die entscheiden nach persönlichen Ansichten... Klar... Vielleicht (oder ganz sicher) gibt es aber auch Menschen, die meinen sie müßten auf alle Fälle eine Rente gar nicht so krank...
Fehlerteufelam 25.08.2009 | 11:43
Vielleicht (oder ganz sicher) gibt es aber auch Menschen, die meinen sie müßten auf alle Fälle eine Rente bekommen und sind aber gar nicht so krank...
Jochenam 25.08.2009 | 12:58
Hallo Klar das ist Natürlich auch richtig. da sind wir dann ja wieder bei meinem Lieblings Thema Berufsschutz natürlich gibt es für jeden früh Rentner noch eine Verweisungstätigkeit keine Frage bin ich ihrer/eurer Meinung oder wie sagte der nette Mitarbeiter der DRV in der Letzten Reha zu uns ich gehe in alters Teilzeit wärste nicht beim Krauter dann Könnteste das auch ein richtiger Arbeitgeber Bezahlt das .............. oder der Früh Pensionierte Lehrer wegen Born out Syndrom mit Hilfe der Firma www.fruerente.net na ob die alle so Krank sind................. Aber mal ein Menschenwürdiger Vorschlag die DRV kann ja alle BU fähigen Umschulen in Jobs von denen sie Leben können Aber am Ende mal der Hinweiß das Gesetz spricht von Berufschutz das heißt die Menschen müssen gar nicht mit den Brustwarzen am Boden kriechen und das gilt wenigstens noch für die Menschen die vor 1961 geboren wurden MfG PS Gesetze sind für alle da!!!!
B´sonam 25.08.2009 | 13:54
"Schade Ich kan das leider so nicht stehen lassen 95 % der fälle gehen für die Kläger Verloren weil sie nicht bis zu letzt im Erlernten beruf gearbeitet haben und nur aus dem grunde stehen sie dan mit nichts da" Woher haben sie denn diese Weisheit ?? Es ist nunmal Fakt, dass nicht jeder EM-Antrag medizinisch gerechtfertigt ist. Soso, das süße Leben im öD also... Schonmal 42 Stunden in der Woche Bildschirmarbeit geleistet ? 42 Stunden rückenunfreundliche Büroarbeit? Nein ? Dann sollten sie vielleicht mal einen Gedanken daran verschwenden, dass auch diese Tätigkeit nicht aus ausschlafen, Bleistiftspitzen und Papierfliegerbauen besteht.
Jochenam 25.08.2009 | 13:16
Hallo Nachtrag Natürlich könnte ich nochch irgend was Arbeiten sogar bis zum 75 Lebensjahr Nur das könnten 75% aller anderen Früh Rentner auch Wetten und Bestimmt auch die die im ÖD Tätig sind und kommt mir jetzt nicht damit das die es so schwer haben die Tätigkeiten sind alle als Leidensgerecht eingestuft
Jochenam 25.08.2009 | 13:41
Vielleicht (oder ganz sicher) gibt es aber auch Menschen, die meinen sie müßten auf alle Fälle eine Rente bekommen und sind aber gar nicht so krank... Schade Ich kan das leider so nicht stehen lassen 95 % der fälle gehen für die Kläger Verloren weil sie nicht bis zu letzt im Erlernten beruf gearbeitet haben und nur aus dem grunde stehen sie dan mit nichts da Und ob das ein EHRENWERTES ZIEL FÜR EINEN DRV MITARBEITER IST WEISS ICH NICHT FÜR MICH WÄRE ES DAS NICHT
Jochenam 25.08.2009 | 14:31
Es ist nun mal Fakt, dass nicht jeder EM-Antrag medizinisch gerechtfertigt ist. Da ist sicher was dran Nur jetzt mal Butter bei die Fische wer Bestimmt das? Ich sage mal sagt der Arzt in der Reha der Zu Letzt ausgeübte Beruf ist zukünftig nicht mehr zumut bar müsste die Geschichte normaler weise eine ganze Ecke hin sein müsste dann kommt der allgemeine Arbeitsmarkt und die Geschichte entfernt sich wieder weil dann kommen wenn vor 61 geboren die zumutbaren Verweisungsberufe und da schießen einige Mitarbeiter der DRV hin und wieder ein bisschen übers ziel hinaus weil wurden wirklich alle Erkrankungen richtig berücksichtigt? Wurden die Einschränkungen korrekt zugeordnet z.b der Tankstellen Kassierer ist heut zu tage eine Rein Mitteschwererer Job na ein echt scheiß Thema Einschränkung im Wechsel Sitzen Stehen Gehen past da der der vERWEISUNGSBERUF Fahrradmonteur ich sage nein weil das ist ein überwiegend Stehender Beruf Nur es ist Fakt das nur die Wenigsten Menschen ihr Arbeitsleben im erlernten Beruf zu Ende Bringen ich habe über 100 Urteile Lesen müssen aber sie wissen das sicher selber Und als Mitarbeiter der Rentenversicherung wissen sie auch das Verwaltungsberufe mögen sie noch so Stressig sein Leidensgerecht sind und es müsste eigentlich unmöglich sein aus so einen Job in früh Rente zu kommen Ob ich ich es am Ende verdient habe in Frührente zu kommen kann ich selber nur danach Beurteilen wie ich mich fühle und da fühle ich mich wie über 60 und das ist die zeit die nach Arbeitsstunden auf Baustellen in diesem Land bis jetzt geleistet habe
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