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Experten-Antwort

Rente mit 60?

von Eugen24.09.2012 | 18:38
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Jetzt hat es sogar die SPD verstanden, wie sie die Wahl gewinnen kann. Mir ist ja schon lange mit Volkschule klar, nur dieses Thema zieht. Ich fing meine Lehre an mit 14 J. und 9 mon., habe mit 60 J. mehr als 45 Beitragsjahre. Warum soll ich mit 60 J. dann noch hohe Abschläge hinnehmen. Der wo bis 65j. arbeiten will, kann es ja tun, seine Rente erhöht sich ja auch in 5 J. um ca. 150 Euro. Warum sollen immer nur die Rentner diese hohen Abschläge haben? Da Arbeiter ja ca. 7 J. früher sterben. In meiner Firma die vor 40 J. schon Autoteile -Schaumteile herstellte, giftige Sprühmittel sind die meisten Rentner schon Tod. Dann geht meine Nachbarin mit 58 J. in Pension, da sie nicht mehr umziehen will. Unterschicht hat halt die A-Karte. Wir haben geschuftet das unsere Kinder Abi und Studium machen konnten. Wollte mir auch mal Luft machen. Danke, bitte nicht so fest auf mich einschlagen. Ich lese jetzt schon, es kann ja jeder Beamter werden, alles Käse.

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Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

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8 Antworten

öhaam 24.09.2012 | 20:55
Nur: auch das sozialdemokratische Konzept spricht nach 45 Versicherungsjahren auch nur von einer ungekürzten Rente ab 65 und nicht nach erreichen des 540sten Versicherungsmonats! Nur sollen mehr Rentenzeiten mitzählen, als nach der aktuellen Regelung zur 'Altersrente für besonders langjährig Versicherte'. :-(
Schießl Konradam 25.09.2012 | 00:07
Zitat von öha anzeigen
Es tut mir Leid, aber mit Ihren Ausführungen komme ich nicht zu Recht. Wer könnte was dagegen haben, wie vorgesehen, bei 45 Jahren Versicherungszeit mit 65. Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Es sind gar nicht so viele, die hier zum Zuge kommen. Dies aber auszuweiten auf 45 Jahre Beitragszeit scheint mir übertrieben. Inzwischen steht doch fest, es gibt eine relativ große Zahl, die auch mit 65 noch weiterar- beiten will, nicht alle sind ja Dachdecker. Ausgerechnet jetzt, bei der Veränderung des Rentenalters stufenweise auf 67 Jahren er-scheint mir dies komisch, der Rentner erhält ja über 65 Jahre hinaus noch Erhöhungsbeträge. Hoffe nicht, dass Gabriel von Steinmeier ab- geschrieben hat, den dieser erklärte ja im letz- ten Wahlkampf bei Illner: " Derjenige, der mit 15 Jahren beginnt, der kommt auf seine 45 Jahre und kann nach 45 Jahren abschlagsfrei ausscheiden. Gewerkschafts Huber der am Tisch saß, erröterte leicht. Nehme doch an, Gabriel hat als Lehrer nicht von Steinmeier abgeschrieben.
Kochlöffelam 25.09.2012 | 12:39
ich werde den Erben und Nachkommen von Gas-Gerd nichts glauben. Das ist nur heisser Wind, um die Wähler ruhig zu stellen. Schau, trau, wem! Wer hat uns verraten?
PfandflaschenRentneram 25.09.2012 | 13:06
Nie wieder SPD ! Machen die das Maul auf, lügen sie, machen sie es zu, haben sie gelogen. Denen sollte man jeweils eine Pfandflasche reinstopfen. PfandflaschenRentner
Wolframam 25.09.2012 | 14:01
Das gesamte Rentensystem stimmt nicht mehr und einem Politiker glaube ich schon lange nichts mehr denn für den normal Sterblichen wird hier so wieso nichts getan. Ich bin jetzt 61 Jahre alt und habe im Alter von 14 Jahren eine Lehre angefangen war auch niemals arbeitslos und bei jeder Rentenmitteilung bekomme ich weniger. Meine Knochen sind durch die schwere Arbeit am Bau kaputt und die Rentenabschläge kann ich mir nicht leisten. Heute muss ich mich fragen für was ich meine Rentenbeiträge einbezahlt habe denn hätte ich diese früher selbst angelegt hätte ich einen ruhigeren Lebensabend. Also muss ich weiter das Gerüst hoch und runter und wahrscheinlich bekomme ich meine Rente sowieso nicht mehr. 47 Beitragsjahre und einen Rentenanspruch in Höhe 1.200 Euro davon gehen noch Krankenkasse und Pflegekasse ab und wenn ich jetzt schon in Rente gehen würde was mir ärztlicherseits angeraten wurde hätte ich auch noch Rentenabschläge. Menschen die vom Vater Staat leben und noch nie einen Finger gekrümmt haben werden finanziell unterstützt und das arbeitende Volk kaputt gemacht.
Schießl Konradam 25.09.2012 | 17:33
Zitat von Schießl Konrad anzeigen
Nur: auch das sozialdemokratische Konzept spricht nach 45 Versicherungsjahren auch nur von einer ungekürzten Rente ab 65 und nicht nach erreichen des 540sten Versicherungsmonats! Nur sollen mehr Rentenzeiten mitzählen, als nach der aktuellen Regelung zur 'Altersrente für besonders langjährig Versicherte'. :-( Dies ist prima.
Es tut mir Leid, aber mit Ihren Ausführungen komme ich nicht zu Recht. Wer könnte was dagegen haben, wie vorgesehen, bei 45 Jahren Versicherungszeit mit 65. Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Es sind gar nicht so viele, die hier zum Zuge kommen. Dies aber auszuweiten auf 45 Jahre Beitragszeit scheint mir übertrieben. Inzwischen steht doch fest, es gibt eine relativ große Zahl, die auch mit 65 noch weiterar- beiten will, nicht alle sind ja Dachdecker. Ausgerechnet jetzt, bei der Veränderung des Rentenalters stufenweise auf 67 Jahren er-scheint mir dies komisch, der Rentner erhält ja über 65 Jahre hinaus noch Erhöhungsbeträge. Hoffe nicht, dass Gabriel von Steinmeier ab- geschrieben hat, den dieser erklärte ja im letz- ten Wahlkampf bei Illner: " Derjenige, der mit 15 Jahren beginnt, der kommt auf seine 45 Jahre und kann nach 45 Jahren abschlagsfrei ausscheiden. Gewerkschafts Huber der am Tisch saß, erröterte leicht. Nehme doch an, Gabriel hat als Lehrer nicht von Steinmeier abgeschrieben.
Oettekenam 27.09.2012 | 13:00
Gerecht ist es nicht, wenn man mit 60 in ungekürtze Rente gehen kann, weil man gegenüber demjenigen, der erst mit 65 in ungekürzte Rente geht, fünf Jahre länger Rente bezieht.
B´sonam 27.09.2012 | 16:47
Seien sie mir bitte nicht böse, aber bei jedem 3.-4. Beitrag Ihre "Pfandflaschen-Phrasen" zu lesen nervt langsam. Etwas mehr Sachlichkeit, sowie ein "auf-die-Frage-bezogenes-Antworten" wäre ganz nett. Danke
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